Tesla packt EnBW und Ionity mit in die Ladeplanung

Tesla Model 3 2021 Supercharger

Die Vorkonditionierung des Akkus ist durchaus wichtig, wenn man (vor allem jetzt im Winter) zügiger laden möchte. Bei einem Supercharger regelt das Auto alles selbst, doch bei Ladesäulen von Drittanbietern ist das bei Tesla etwas komplexer.

Einige Nutzer haben sich bisher damit geholfen, dass sie einen Supercharger in der Nähe ausgewählt haben. Doch so nah waren die meistens gar nicht, denn sonst hätte man sie ja auch direkt anfahren können. Nun gibt es aber eine Optimierung.

Tesla-Ladeplanung mit EnBW und Ionity

Ein paar kleinere Anbieter wurden bisher auch schon bei der Ladeplanung in einem Tesla berücksichtigt, doch wie Teslamag berichtet, sind jetzt EnBW und Ionity mit dazugekommen. Das sind große und beliebte Anbieter für Schnellladesäulen.

Ein Nutzer aus Deutschland berichtet, dass er das System neu starten musste und die Optionen erst dann zu sehen waren. Falls das für euch relevant ist und ihr das nicht sehen könnt, dann ist das vielleicht eine Option, um es zu beschleunigen.

Falls ihr häufiger im Nachbarland (gibt es mittlerweile aber auch öfter bei uns in Deutschland) unterwegs seid, gibt es ebenfalls sehr positive Nachrichten. Sieht so aus, als ob Tesla nicht nur für andere Elektroautos eine neue Anlaufstelle sein möchte, sondern den eigenen Kunden auch mehr Optionen gibt.

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Bitte bleibe freundlich.

  1. Alexander

    Zur Info: Fastned Stationen gibt es auch in DE, daher betrifft es hierzulande EnBW, Ionity und Fastned. ;)

  2. Thomas

    In der Ladeplanung im Navi werden weiterhin nur Tesla Supercharger eingeplant. Hierfür nutze ich weiter Apps wie PUMP.

    1. René H.

      Genau.

      @Oliver:
      "Ladeplanung" in der Headline ist irreführend. Tesla plant wie bisher nur die eigenen Supercharger automatisch als Ladestopps in die Route ein. Man will ja schließlich selbst mit dem Ladestrom verdienen. Vielleicht ändert sich das irgendwann und man bietet das irgendwo in den Navi-Optionen an…

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