VW ID.5: Volkswagen startet Produktion

Vw Id5 Serie

Das Werk in Zwickau ist laut Volkswagen jetzt endlich komplett, denn nach dem VW ID.3, VW ID.4, Audi Q4 e-tron und Cupra Born wird ab heute auch der VW ID.5 als Serienversion gebaut. Auch dieser Elektro-SUV nutzt die MEB-Plattform als Basis.

Man ist „abhängig von der Versorgungslage mit Halbleitern“, möchte die 180.000 Einheiten von 2021 aber in diesem Jahr übertreffen. Es ist unklar, wie viele Einheiten man vom VW ID.5 (der auch direkt als GTX-Version kommt) produzieren möchte, aber ich vermute, dass der Fokus auch 2022 weiterhin auf dem VW ID.4 legen wird.

Der VW ID.5 wurde Ende 2021 angekündigt und der Vorverkauf startete auch kurz danach. Die Pro-Version liegt bei 46.515 Euro und GTX-Version bei 53.615 Euro. Es wird den Coupé-SUV im Gegensatz zum ID.4 auch nur mit großem Akku geben.

Wer möchte, der kann den VW ID.5 bei Volkswagen konfigurieren.

2021 war laut Elon Musk der Durchbruch für Tesla

Tesla Model 3 Performance 2022 Header

Tesla konnte letztes Jahr fast 1 Million Elektroautos ausliefern und sich somit um fast 100 Prozent im Vergleich zum Vorjahr steigern. Das lag auch an einem starken vierten Quartal, für das man jetzt die finalen Quartalszahlen veröffentlicht hat. Im letzten…27. Januar 2022 JETZT LESEN →


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Bitte bleibe freundlich.

  1. Philipp 🏅

    Hab neulich so ein Ding gesehen und war erschrocken was für ein riesiges Teil das ist.
    Kann mir nicht vorstellen dass sowas sonderlich Effizient ist.

    1. Nein, SUVs sind alles andere als effizient. Selbst sehr effiziente SUVs (Verbrenner und Elektro) werden nie das Level einer Limousine erreichen.

      1. Jodeler 🌟

        Ja da hast du recht, aber man sieht vorallem am Mercedes EQS, dass das Gewicht nicht mehr so wichtig zu sein scheint. CW Wert scheint wohl das A und O zu sein.

        1. René H. 🎖

          Bei höherer und gleichmäßiger Geschwindigkeit ist das so. Im Stadtverkehr und natürlich bergan sieht es anders aus, weil man leider nicht so viel rekuperieren kann, wie man durch's Beschleunigen verbraucht.

        2. Roma 👋

          Zum EQS gibt's noch nicht viele Realwerte, aber das AWD-Modell ist bis jetzt nicht als effizient einzustufen.

          Aber ja, Gewicht wirkt sich etwa um die Hälfte weniger aus als beim Verbrenner.

      2. René H. 🎖

        Doch, klar.
        Model Y LR AWD verbraucht weniger als ein Polestar 2 (RWD oder AWD, egal) und auch als ein BMW i4 AWD. Das geht schon. Also, wenn man es kann.
        Bei derselben Technik geht es natürlich nicht.

    2. René H. 🎖

      Die ID.4/5, Enyaq und Q4 sind einfach zu kurz für ihre Höhe, daher sieht dann eine "Coupé"-Form lächerlich aus. Einfach zu gedrungen. Ein Coupé sollte flach und lang sein.
      Beim Q4 Sportback geht es noch am ehesten, von ID.5 und Enyaq "Coupé" sollten am besten nicht allzu viel produziert werden. :D

  2. MadKiefer 🌟

    Audi Q4 Sportsback kommt bei uns dieses Jahr in die Garage.
    Das zweite…da warten wir noch etwas. Bin auf den Polestar 3 gespannt.
    VW kommt mir eh nicht ins Haus – Altbackene Software, da ist nur Mercedes noch schlimmer.

    1. Philipp 🏅

      Welche Software soll den bei Mercedes altbacken sein?

      1. MadKiefer 🌟

        Allein die Frage :)

        1. Philipp 🏅

          Alleine die Antwort …

      2. MadKiefer 🌟

        Aber ich bin mal nicht so, lediglich Faul: mein Nachbar hat den EQA und – Hilfe, nein, danke. Langsam, ruckelig, überladen.
        Deutsche haben einfach keine Ahnung von Software – Hardware Zusammenspiel.
        Das wird sicher noch, dauert aber halt – Altbacken eben.

        Oder hier: https://www.giga.de/news/mercedes-benz-eqs-software-im-luxus-elektroauto-alt-und-langsam/

        Heute den Q4 Sportsback 50 bestellt – auch da ist es nicht super, leider. Ruckelig. Immerhin weniger ist mehr Prinzip, aber…naja. Tesla wäre schön, bin aber nicht von der Qualität des Fahrzeugs selbst überzeugt (zu laut, zu labbrig auf der Straße). Daher: Leasing, nach 3 Jahren neueres Modell, fertig.

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