Das Unternehmen Mastercard sieht laut GfK-Studie eine hohe Offenheit für KI-Agenten im Onlinehandel in Deutschland.
Ein Drittel der Internetnutzer setzt bereits KI-Funktionen beim Online-Shopping ein, bei der Generation Z sind es 58 Prozent. Insgesamt erwarten 74 Prozent, dass sich KI-Agenten im E-Commerce durchsetzen.
Vorteile sehen 58 Prozent vor allem im Preisvergleich, der Qualitätsbewertung und der Verfügbarkeitsprüfung, während 52 Prozent sich auch automatisierte Zahlungen vorstellen können.
Agentic Commerce im deutschen Onlinehandel
Die Studie beschreibt eine Entwicklung hin zu sogenannten KI-Agenten, die Einkäufe im Auftrag der Nutzer durchführen können. Mastercard verweist auf erste technische Umsetzungen und eine Infrastruktur für sichere Transaktionen. Als Voraussetzungen nennen Befragte vor allem Kontrolle, Sicherheit und Transparenz.
Zentrale Voraussetzungen laut Befragten
- Einfache Nutzung und Kontrolle
- Vertrauen in Sicherheit
- Transparenz bei Entscheidungen
Besonders hohe Zustimmung zeigen Early Adopter und Digital Natives, von denen große Teile KI-Agenten bereits für Einkäufe oder Zahlungen nutzen würden. Mastercard betont, dass Vertrauen und nachvollziehbare Prozesse entscheidend für die breite Einführung seien.
Ich halte die Entwicklung für plausibel, sehe aber die praktische Akzeptanz stark davon abhängig, wie klar Nutzer die Kontrolle über automatisierte Kaufentscheidungen behalten.
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