Thingsee One: Ex-Nokia-Mitarbeiter wollen Internet der Dinge vorantreiben

Thingsee One Header

Ehemalige Mitarbeiter von Nokia haben diese Woche auf Kickstarter das Projekt „Thingsee One“ gestartet, mit dem sie das „Internet der Dinge“ vorantreiben wollen. Das Projekt scheint derzeit gut anzukommen.

Die Übernahme von Nokia durch Microsoft hatte zur Folge, dass zahlreiche Mitarbeiter in Finnland auf die Suche nach einem neuen Arbeitgeber gehen durften. Einige werden in den nächsten Jahren sicher noch folgen. Doch die hohe Anzahl an kreativen Köpfen hat mittlerweile auch zahlreiche Projekte zur Folge, die sich auf Crowdfunding-Plattformen wie Kickstarter tummeln. Eins davon ist Thingsee One, ein Projekt von Haltian, das vielversprechend klingt.

Thingsee One Wald

Es handelt sich hier um Grunde genommen um ein kleines Gadget, mit dem man ganz einfach den Markt der Internet der Dinge vorantreiben möchte. Das Gadget ist mit zahlreichen Sensoren, GPRS und Bluetooth ausgestattet und soll so den Nutzern freien Raum zur Entwicklung lassen. Gesteuert wird es über Apps, die Grenzen kann man jedoch selbst setzen. Und dafür muss man laut Kickstarter-Kampagne kein Entwickler oder Ingenieur sein.

Thingsee One App

Das Internet der Dinge ist eines der spannendsten Themen der nächsten Jahre und auch wenn das Thingsee One nur ein kleiner Schritt ist, so ist der Geek in mir kurz davor dieses Projekt zu unterstützen. Leider sind die ersten Geräte für 150 Dollar schon weg, jetzt muss man bei Interesse 200 Dollar hinlegen. Das Gerät soll im April 2015 verschickt werden. Sofern die Kampagne erfolgreich ist. Daran habe ich aber keine Zweifel, denn nach nur einem Tag hat man mit 40.000 Dollar schon fast die Hälfte des Ziels erreicht.

Es braucht Projekte wie diese, um so vielen Menschen wie möglich die Option zu geben an einer Idee zu basteln. Eine Projekt-Idee für weitere Ideen. Gefällt mir, ich hoffe das Team ist erfolgreich. Weitere Informationen und vor allem technische Details zum Thingsee One gibt es bei Kickstarter und alternativ auch auf der offiziellen Webseite des Projekts. Zum Abschluss gibt es noch das Kickstarter-Video, dort seht ihr auch ein paar praktische Beispiele.

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