Das Unternehmen Vodafone hat sein Netz 2025 weiter ausgebaut und damit neue Rekordwerte im Datenverkehr erreicht.
Nach Unternehmensangaben konnten rund 30 Millionen Haushalte gigabitschnelles Internet buchen. Im Jahresverlauf transportierte das Festnetz über 54 Milliarden Gigabyte, rund zehn Prozent mehr als 2024. Besonders Haushalte in Regionen mit schnellen Anschlüssen nutzten deutlich mehr Datenvolumen als DSL-Kunden.
Vodafone teilte mit, sein Kabel-Netz mit gezielten Segmentierungen und Modernisierungen verbessert zu haben. Durch Arbeiten an 2.500 Netzbereichen wurde die Leistung an 620.000 Anschlüssen erhöht, wodurch die Stabilität vor allem in Spitzenzeiten gestiegen sei, heißt es. Zusätzlich kamen etwa 70.000 neue gigabitfähige Anschlüsse in Neubau- und Wohngebieten hinzu.
Gigabit-Ausbau und neue Glasfaserprojekte
Der Glasfaserausbau bis in die Gebäude wurde laut Vodafone in über 45 Städten weitergeführt. Rund 450.000 Anschlüsse sind bereits fertiggestellt, weitere 800.000 befinden sich im Bau.
Neue Projekte laufen unter anderem in Berlin, Köln, Heidelberg und Nürnberg. In Kooperation mit Partnern wie OXG und Meridiam entstehen zusätzliche Glasfaserverbindungen in mehreren Regionen Deutschlands.
Vodafone erreicht über alle Gigabit-Technologien hinweg nach eigenen Angaben gegenwärtig etwa 73 Prozent der Haushalte und plant, sein Netz schrittweise weiter zu verdichten. Treiber des steigenden Datenverkehrs sind laut Unternehmensangaben vor allem Videostreaming, Cloud-Dienste und Homeoffice-Anwendungen wie Videokonferenzen.
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