Volkswagen stellt sich neu auf: Und schon wieder ein Kurswechsel

Oliver Blume möchte die Volkswagen AG bis 2030 neu aufstellen und wichtige Sparten direkt in die Zentrale nach Wolfsburg holen, so das Handelsblatt. Der Konzern soll in Zukunft „deutlich zentraler gesteuert werden“, so mehrere Insider.
Die Tochtergesellschaften rücken also in den Hintergrund und Entscheidungen zu Software, Plattformen und Assistenzsystemen werden bald wieder zentral und in Wolfsburg verhandelt. Es sei ein „Schwerpunkt“ der zweiten Amtszeit von Blume.
Vorbild ist der Aufbau von den Volumenmarken (VW, Skoda, Seat, Cupra), die man schon zentraler lenkt. Der Grund für diese Entwicklung ist logisch, Volkswagen will die Kosten senken und gleichzeitig das Tempo für die Entwicklung weiter erhöhen.
Eine Frage, die ich mir bei Volkswagen und den Entscheidungen der letzten Jahre immer wieder stelle: Wann kehrt Ruhe ein? Wann findet man eine Strategie, die man konsequent durchziehen kann? Alleine bei der Software hat man in den letzten Jahren so viele neue Wege eingeschlagen, dass das intern pures Chaos sein muss.
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Die Softwarebeschwerden kommen immer von den Leuten die damit überhaupt nichts zu tun haben. Ja, der Anfang vor einigen Jahren war katastrophal, aber Stand heute (ID Software 5.6) braucht man sich ganz sicher hinter niemanden mehr zu verstecken. Ganz im Gegenteil.
Ein Wunsch von mir, eher an alle traditionellen Autobauer, wäre die Software von der „Hardwar“ (dem Auto) zu entkoppeln.
Machen die schon alle in den neuen Plattformen.
Stimme dir zu, dort aktuell arbeiten „zu müssen“ muss einfach nur schrecklich sein…