Als man den VW ID.3 auf den Markt brachte, da gab es viel Kritik, vor allem der Innenraum stand damals im Zentrum. Zu viel Touch mit sehr schlecht umgesetzten Lösungen, zu wenig beleuchtete Elemente und auch nicht die gewohnte Qualität.
Mit der Zeit änderte Volkswagen einige Elemente, aber nicht alles, daher bliebt die Kritik erhalten. Ab 2026 soll sich das bessern und der neue VW ID Polo macht den Anfang. Dieser startet mit der ganz neuen Cockpit-Generation von Volkswagen.
Mehr Qualität, echte Knöpfe, ein neuer Aufbau für den Fahrer und auch ein Hauch Nostalgie, denn mit einem Knopfdruck erhält man eine Optik, die an die 80er bei Volkswagen erinnern soll. Diese Retro-Anzeige soll alte VW-Kunden begeistern.
Nach dem elektrischen VW Polo wird das neue Cockpit, wenn auch hier und da ein bisschen angepasst, in die anderen ID-Modelle wandern, so Volkswagen. Sieht auf den ersten Blick gut aus, aber ich stelle mir hier seit ein paar Jahren eine Frage.
VW weiß seit dem ersten ID, dass das kritisiert wird, wieso hat man die Kritikpunkte nur so minimal (wie etwas Beleuchtung für den Slider) optimiert und wieso war das neue Cockpit nicht schneller möglich? Wieso dauerte es jetzt fast sechs Jahre?
Sowas muss in Zukunft schneller gehen und ich weiß, dass sowas zur Not auch mal etwas Geld kostet, aber diese Kritik hätte man schon mit dem Facelift des VW ID.3 oder dem VW ID.7 umsetzen können. So macht jetzt der neue Polo den Anfang.
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