ROSSMANN testet humanoiden Roboter in der Logistik

Der Drogeriekonzern ROSSMANN testet erstmals einen humanoiden Roboter in seiner Logistik.
ROSSMANN hat im März den humanoiden Roboter Walker S2 erhalten und startet ein Pilotprojekt in Burgwedel. Ziel ist es, laut Unternehmensangaben praktische Erfahrungen mit Robotik zu sammeln und deren Nutzen für logistische Abläufe zu prüfen.
Der Test ist für das gesamte Jahr 2026 geplant und umfasst mehrere Projektphasen. Dabei wird untersucht, wie sich der Roboter in bestehende Prozesse integrieren lässt und welche technischen Voraussetzungen notwendig sind.
Der Walker S2 verfügt über 52 Freiheitsgrade und kann laut Hersteller eigenständig seine Batterien wechseln.
Pilotprojekt zur Integration humanoider Robotik
Im Fokus steht der Einsatz bei repetitiven und körperlich belastenden Aufgaben. Parallel wird beobachtet, wie Mitarbeiter die Zusammenarbeit mit dem System wahrnehmen. Laut ROSSMANN sollen die Ergebnisse als Grundlage für ein mögliches skalierbares Einsatzkonzept dienen.
Die technische Umsetzung erfolgt gemeinsam mit Terra Robotics, die den Roboter in Deutschland vertreiben. Nach Abschluss der Testphase will das Unternehmen bewerten, in welchen Bereichen ein breiterer Einsatz sinnvoll ist.
Ich halte den Ansatz für nachvollziehbar, da praktische Tests notwendig sind, um Chancen und Grenzen solcher Technologien realistisch einzuschätzen.
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Wird Zeit, dass die Roboter – wie in Japan – auch in der Pflege Einzug erhalten.
Ich würde mich lieber von einem Roboter pflegen lassen als von einem total überforderten Menschen, oder gar ungelernten Hilfskraft, denen am Ende Ihrer Kraft die Sicherung durchknallt und mit den Pflegepersonen umgeht, als wären es Boxsäcke.