Das iPhone Ultra soll laut Berichten die 2.000-Dollar-Marke überschreiten und damit zum teuersten iPhone aller Zeiten werden.

Apple plant laut übereinstimmenden Berichten, sein erstes faltbares iPhone im September 2026 vorzustellen. Bloomberg-Reporter Mark Gurman zufolge wird das Gerät in den USA die Schwelle von 2.000 US-Dollar überschreiten. Ob dieser Betrag den Einstiegspreis oder nur bestimmte Konfigurationen betrifft, ließ Gurman offen.

Als Vergleich gilt das aktuelle Topmodell iPhone 17 Pro Max, das in der maximalen Ausstattung mit 2 TB Speicher bei 1.999 US-Dollar liegt. Hochrechnungen auf Basis der bisherigen Preisstaffelung deuten darauf hin, dass das faltbare Modell in der Spitzenversion bis zu 2.799 US-Dollar kosten könnte.

iPhone Ultra: Technik und Design des Falt-iPhones im Überblick

Das Gerät soll sich wie ein Buch aufklappen und einen 7,7-Zoll-Innendisplay sowie ein 5,3-Zoll-Außendisplay bieten. Statt Face ID kommt demnach ein Touch-ID-Powerknopf zum Einsatz.

Weitere gemeldete Ausstattungsmerkmale:

  • Zwei rückseitige Kameras und eine Frontkamera
  • iPad-ähnliche Multitasking-Oberfläche im geöffneten Zustand
  • Faltfalz bleibt sichtbar, wird aber reduziert

Ich halte den Preispunkt für ein kalkuliertes Signal an den Markt: Apple positioniert das iPhone Ultra bewusst als Luxusgerät und testet, wie weit die Zahlungsbereitschaft der Kundschaft reicht. Ob sich das Konzept dauerhaft durchsetzt, wird der Markterfolg zeigen.


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  1. Tim1 🌟

    Auch das Fold wird nach ein paar Wochen billiger. Selbst Apple kann seine Preise nicht halten, die Wertstabilität früherer Tage ist vorbei.

    Zumal das Fold ein Nischenmodel sein wird, auch 10% Anteil können „Nische“ sein.

  2. Maximilian 🔱

    Ja die 2.000€ können sie getrost stecken lassen

  3. Mike H. Terris ☀️

    Ich verstehe natürlich, warum Apple es versuchen will oder sogar muss. Aber ich glaube nicht, dass dieses Gerät so erfolgreich wird wie ein iPhone oder iPad.

    Apple war immer dann am stärksten, wenn ein neues Produkt ein klares Problem gelöst hat und preislich nur leicht über der Schmerzgrenze lag.

    Das iPhone Fold löst aus meiner Sicht kein wirkliches Problem, liegt preislich aber deutlich jenseits jeder Schmerzgrenze. Es erinnert eher an die Idee, dass ein iPad Pro mit Magic Keyboard und Pencil ein MacBook ersetzen soll –> ein schönes Versprechen, aber am Ende ein unerreichbares Nirwana.

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