Alexa: Reverb macht aus Smartphones und Mac einen Amazon Echo

Seit knapp zwei Wochen ist der Alexa Voice Service auch in Deutschland verfügbar. Mittlerweile gibt es erste Apps, die daran andocken.

Amazon verkauft mit seinen Echo-Geräten bekanntlich Hardware, die mit dem Alexa Voice Service funktioniert. Auch andere Hersteller können solche Hardware bauen, denn der Alexa Voice Service ist offen für alle, die ihre Projekte damit bestücken wollen. Das Schöne ist, der Dienst kann nicht nur an Hardware, sondern auch an Software andocken. So können Entwickler also auch Apps erstellen, die wiederum auf den Alexa Voice Service zugreifen. Das Ergebnis ist, vereinfacht gesagt, ein virtueller Amazon Echo.

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Reverb: Der virtuelle Echo

Eine App, die genau das realisiert, ist Reverb. Das Tool verbindet sich mit dem eigenen Amazon-Account und taucht dann in der Alexa-App als weiteres „Gerät“ auf. Nutzbar ist sie aktuell unter Android, iOS und auch auf macOS. Nach dem Verbinden mit dem Account sollte man noch seinen Standort anpassen und schon kann es losgehen.

Zwar kann Reverb nicht alles, was ein Echo kann (Timer oder Amazon Music funktionieren zum Beispiel nicht), aber normale Anfragen an Alexa oder das Nutzen von Skills und Smart Home klappte in meinem Test astrein.

Kann man durchaus mal testen, auch zum reinen Ausprobieren und Kennenlernen von Alexa, wenn man noch gar keinen Echo besitzt.

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