Apple: Fokus auf Pro-Nutzer und AR-Projekt mit 1000 Mitarbeitern

Apple soll in Israel an einem Augmented Reality-Projekt arbeiten. Über 1000 Mitarbeiter sind daran beteiligt. Möglich wäre eine Präsentation im Herbst.

Dann steht nämlich die nächste iPhone-Generation an und AR ist laut Tim Cook ein interessantes Feld. Interessanter als VR. Über 1000 Mitarbeiter sollen laut einem Bericht von Business Insider an dem Projekt arbeiten. Apple meint es also ernst.

Möglicher Partner für die Kooperation: Carl Zeiss. Apple hat außerdem auch einige Unternehmen aufgekauft, die sich mit AR beschäftigt haben. Aktuell ist aber immer noch unklar, welche Pläne man bei Apple für Augmented Reality hat.

  • VR = Virtual Reality (virtuelle Realität)
  • AR = Augmented Reality (erweiterte Realität)

In einem Gespräch im Investoren kam das Thema jedenfalls nicht auf den Tisch. Dafür betonte Tim Cook erneut wie zufrieden man mit den AirPods ist und man sie schon für ein „kulturelles Phänomen“ hält. Das ist dann doch etwas – wenn auch typisch Apple – übertrieben. Die Nachfrage kann man immer noch nicht wirklich decken. Wie viele Exemplare man bisher verkauft hat ist auch ein Geheimnis.

Apple: Pro-Nutzer wichtig für das Unternehmen

Ein Investor unterbreitete Tim Cook während des Gesprächs übrigens den Vorschlag doch mal ein rundes Basis-Smartphone auf den Markt zu bringen. Tim Cook muss natürlich auch auf solche Anliegen eingehen. Die Antwort könnt ihr euch denken…

Tim Cook betonte allerdings, dass die kreativen „Pro-Nutzer“ dem Unternehmen sehr wichtig sind und man sich stärker auf sie fokussieren möchte. Damit wollte er dem Vorwurf Apple sei „zu sehr auf den Konsumentenmarkt fokussiert“ etwas den Wind aus den Segeln nehmen. Was Cook mit „wir machen mehr im Pro-Bereich“ meint ist aber unklar. Ich hätte da vielleicht eine Idee.

Eine Neuauflage des MacBook Pro wurde erst vorgestellt und eine Neuauflage des iPad Pro kommt in ein paar Wochen. Das ist soweit keine Überraschung. Doch wie wäre es mit einem iPhone Pro? Mich würde es nicht wundern, wenn das OLED-Modell nicht iPhone 8, sondern iPhone Pro heißen würde. Irgendwann wird sich Apple auch mal von den Nummern verabschieden und, wie bei den MacBooks, die Modelle mit einem „Late 2017″ und „Early 2018″ bezeichnen.

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