ASUS Fonepad Note 6 Testbericht

ASUS Fonepad Note 6 Header

Dass Samsung mit seiner Galaxy-Note-Reihe ziemlich erfolgreich ist, ist schon lange kein Geheimnis mehr und auch das Galaxy Note 3 wird keine Ausnahme sein, sondern eher ein weiterer Ausbau der Erfolgsgeschichte. Das imponiert natürlich und so wollen auch andere Hersteller ein Stück vom Kuchen der „Phablets“ haben. LG hat mit dem Optimus Vu den ersten Konkurrenten aufgestellt, welches mittlerweile ebenfalls in der dritten Generation angekommen ist. Auch HTC steigt nun mit dem One Max ein, Nokia macht es ihnen mit dem Lumia 1520 und dem Lumia 1320 gleich und Sony legt die Displaygrößen-Messlatte mit dem Xperia Z Ultra gleich noch einmal höher.

Wir sehen: Jeder namhafte OEM (außer eben Apple) kämpft um Anteile in diesem Markt, in dem so viel Potential steckt. Auch ASUS ist hier keine Ausnahme – unlängst stellte man das Fonepad Note 6 vor, welches als direkter Konkurrent zum Galaxy Note 3 angesehen werden kann und vor allem durch einen niedrigen Preis, damit zusammenhängendes Preis-/Leistungsniveau und ein größeres Display punkten will. Bei 349 Euro legt ASUS die UVP-Schraube an und dafür soll es einiges geben.

Über die letzten Wochen hatte ich das Fonepad Note 6 bei mir im Test. Mein Nexus 4 ging also zwischenzeitlich wieder einmal in Rente, dieses Mal war die Umgewöhnung aber eine ganz andere, als bei jedem anderen meiner bisherigen Testgerät, welches ich bisher bei mir im Einsatz hatte. Ob sich dieser Umgewöhnungsprozess von einem Smartphone mit „durchschnittlicher“ Größe hin zu einem wahren „Wonneproppen“ gelohnt hat? Das lest ihr in diesem Testbericht!

Technische Daten und Lieferumfang

ASUS Fonepad Note 6 17

Das Datenblatt liest sich durchaus interessant: Wie auch bei vorherigen Geräten der Fonepad-Serie setzt ASUS hier auf eine Intel-CPU, statt der derzeit (noch?) üblichen Prozessoren auf ARM-Basis. Der Prozessor befeuert dabei ein 1080p-Display und wird von zwei GB RAM unterstützt. Ein weiteres Merkmal, das aufhorchen lässt, ist der 3.200 mAh große Akku, der lange Akkulaufzeiten versprechen lässt. Welche technischen Details ansonsten noch nennenswert sind, seht ihr hier:

  • Display: 6“ Full-HD (1.920 x 1.080 Pixel) Super IPS+ Display (367 ppi)
  • Betriebssystem: Android 4.2 Jelly Bean Prozessor
  • CPU: Intel Atom Z2580 Dual Core Prozessor, 2 GHz
  • GPU: Intel
  • Speicher: 16 GB intern (per Micro-SD erweiterbar), 2 GB RAM
  • Audio: SonicMaster Stereo Lautsprecher auf der Frontseite
  • Kamera: 1,2 MP Front Kamera, 8 MP Autofokus Kamera von Sony auf der Rückseite
  • Schnittstellen: Bluetooth 3.0, Micro-USB, 3,5 mm Klinkenbuchse, Micro-SIM Slot
  • Sensoren: A-GPS, GLONASS, G Sensor, Kompass
  • Internet: WLAN 802.11 a/b/g/n HSPA+: 42 Mbit/s DL, 5,76 Mbit/s UL
  • UMTS: 850/900/1900/2100 MHz
  • GSM/EDGE: 850/900/1900/2100 MHz
  • Akku: 3200 mAh
  • Abmessung: 164,8 x 88,8 x 10,3 mm
  • Gewicht: 210 Gramm

Die Verpackung des Fonepad Note 6 ist nett anzuschauen und analog zum Gerät natürlich auch größer, als die eines handelsüblichen Smartphones. Innerhalb der Verpackung schlummern neben dem Fonepad Note 6 selbst noch Kurzanleitungen, sowie jeweils ein USB-Netzteil, Micro-USB-Kabel und ein Paar In-Ear-Kopfhörer mitsamt verschiedener Aufsätze.

Hardware und Design

ASUS Fonepad Note 6 01

Da das Display eben sechs Zoll groß ist, ist auch das Gerät als solches entsprechend nicht wirklich „kompakt“. Schaue ich das Gerät an, fällt mir der Begriff „Wonneproppen“ immer als erstes ein. Durch den dicken Body und den Schwerpunkt, den das Gerät hat, fühlt es sich zudem in der Hand direkt nochmal etwas schwerer an, als es eigentlich ist. Das Lumia 1520 ist beispielsweise lediglich ein Gramm weniger schwer, fühlt sich durch den schlanken Body aber immens leichter an. Ebenso hilft es der Handlichkeit auch nicht gerade, dass die Seitenränder so dick ausgefallen sind. Sechs Zoll führen sowieso schon unweigerlich zu einem entsprechend breiten Body und eben jene Seitenränder machen das Gerät noch einmal ein gutes Stück weit breiter. Das Ganze ist so recht grenzwertig, aber meiner Meinung nach noch vertretbar in der Breite, wenn es ums Halten des Fonepad Note 6 geht.

Das Design wirkt an einigen Stellen elegant, an vielen anderen aber uninspiriert. Vor allem die weiße Version kann mich mit der glänzenden Rückseite nicht überzeugen. Die Rückseite zieht Fingerabdrücke praktisch magisch an, sie glänzen unaufhörlich bei Lichteinfall und generell wirkt die weiße Variante um einiges weniger wertig, als die Dunkelgraue, denn diese hat wiederum eine gummierte Oberfläche verpasst bekommen und fühlt sich dadurch sehr angenehm an in der Hand – stellenweise erinnert es etwas an den Body des Nexus 7 2013.

Bzgl. der Verarbeitungsqualität muss ich anmerken, dass selbige der verschiedenen Testgeräte sehr unterschiedlich zu sein scheint. Während mein Exemplar kein Knarzen etc. aufweist und solide verarbeitet erscheint, können einige Kollegen, mit denen ich gesprochen habe, dies nicht bestätigen. Reproduzierbar knarzen manche Testgeräte an verschiedenen Stellen. Inwiefern das ein Problem der Testgeräte ist, da diese noch nicht komplett final sein mögen, kann ich nicht abschließend bewerten, allerdings ist es etwas, das man sicherlich nicht unerwähnt lassen sollte.

In der Hand

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Eine der wohl wichtigsten Fragen bei einem Gerät dieser Art ist wohl die, wie es sich letztlich in der Hand anfühlt. Über zwei Jahre habe ich gedacht, dass Phablets generell viel zu groß, unhandlich und schwer wären und ich wurde tatsächlich eines besseren belehrt. Sicher: Man muss sich erst einmal an diese Ausmaße gewöhnen, nach einer Woche war das bei mir der Fall und seitdem möchte ich die Größe nicht mehr missen.

In den ersten Tagen steht sicherlich im Vordergrund, dass man die Art, wie man das Gerät hält, anpassen sollte: Ein „Umklammern“ des Fonepad Note 6 ist hier nicht mehr drin, viel mehr sollte es auf den Fingern liegen. Dann kommt man auch recht gut an die schwierigeren Ecken auf dem Display. Nach der Eingewöhnungszeit bemerkt man verstärkt, dass das alles gar nicht so schlimm ist, wie gedacht, stattdessen treten die Vorteile stärker in den Vordergrund: Auf dem großen Display kann man Inhalte besser ablesen, Browsen macht in Chrome mehr Spaß und beim Tippen hat man viel mehr Platz auf der Tastatur und vertippt sich so seltener.

Display

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Das sechs Zoll große Super-IPS+-Display löst mit 1.080 x 1.920 Pixeln auf, was in einem ppi-Wert von 367 resultiert und es sieht wirklich richtig gut aus. Icons und Schrift werden sehr scharf dargestellt, Farben kommen akkurat rüber und auch der Schwarzwert ist vollkommen in Ordnung, wenngleich natürlich nicht so überragend, wie bei einem AMOLED-Display oder den besten IPS-Displays, wie z.B. dem des LG G2. Generell ist das Thema „IPS-LCD vs. AMOLED“ in Bezug auf den „Look“ eine ganz große Geschmacksfrage – mir persönlich sagen IPS-LCDs seit jeher eher zu und das Display des Fonepad Note 6 stellt mich persönlich absolut zufrieden.

Mehr als zufriedenstellend ist des Weiteren auch der Blickwinkel – auch aus fast 90 Grad ist das Display noch gut ablesbar. Ebenso ist der Screen auch sehr leuchtstark. Die Qualität des Displays kommt dabei insgesamt bei dieser Gerätegröße noch besser zur Geltung. Es macht wirklich Spaß, zu browsen, Twitter und Facebook zu befüllen und Apps zu benutzen, da das Display einfach dazu einlädt.

Software

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ASUS ist bekannt dafür, weitgehend anpassungsfreie Android-Installationen auf den eigenen Geräten auszuliefern und auch die Software beim Fonepad Note 6 kann sich hier größtenteils einreihen. Vorinstalliert ist Android 4.2.2 Jelly Bean, Veränderungen der Oberfläche gibt es lediglich in der Benachrichtigungsleiste (die in den ASUS-Einstellungen wie immer deaktiviert werden kann), der Einstellungne.-App, sowie mit ein paar Kleinigkeiten im App-Drawer.

Die Oberfläche ist also relativ unberührt geblieben, nichtsdestotrotz gibt es einige ASUS-Apps. Der ASUS-Ordner auf dem Homescreen ist beispielsweise proppevoll, zusätzlich kommen die ersetzten Stock-Apps für Kalender, E-Mail usw. Nennenswert ist hier vor allem Super Note, die Notiz-App, die für die Verwendung des Digitizer implementiert wurde. Hier lassen sich simpel und in einer verständlichen Oberfläche Notizen handschriftlich anfertigen – nett ist vor allem die Funktion, Fingereingaben zu deaktivieren, damit nur Eingaben vom Digitizer erkannt werden, was auch hervorragend funktioniert.

Auf den Digitizer wurden auch viele Elemente des Systems optimiert: Beispielsweise kann man per Hover scrollen, die Vorschau in Flipboard aktivieren und derlei andere Dinge, die wir so auch vom Galaxy Note kennen. Ansonsten sind die ASUS-Apps recht bunt gestaltet, ohne dabei aber „chaotisch“ zu wirken – der Balanceakt ist durchaus gelungen.

Generell würde ich so weit gehen und sagen, dass die ASUS-Software in Bezug auf die Stylus-Bedienung gelungen ist und sich hinter der des Galaxy Note 3 platziert – es zeigt sich einmal mehr, dass Samsung schlichtweg mindestens ein Jahr Vorsprung in der Entwicklung der Phablet-Optimierungen hat und, dass die Konkurrenz hier nach wie vor hinterher rennt.

Akkuleistung und Performance

Die Akkuleistung lässt sich nicht anders betiteln als mit einem „ausgezeichnet“, hier lässt das Fonepad Note 6 gewissermaßen seine Muckis spielen. Ich schaffe es mit einer vollen Akkuladung und reger Nutzung problemlos zwei Tage lang hinzukommen, der Energiesparmodus ist dabei deaktiviert – mit aktiviertem Energiesparmodus kann man da noch die ein oder andere zusätzliche Stunde rauskitzeln.

Ich muss dazu sagen, dass ich zuvor mein Nexus 4 als Alltagsgerät nutzte und wenn man dann auf das Fonepad Note 6 wechselt, eröffnen sich einem ganz neue Welten bzgl. der Akkulaufzeit. Mit dem Nexus 4 hatte ich am Ende des Arbeitstages vielleicht noch 20% der Akkuladung übrig, was aber noch viel schwerer wiegt: Ich habe mich in der Nutzung meines Smartphones eingeschränkt, um überhaupt diesen Wert zu erreichen. Mit dem Fonepad Note 6 brauchte ich meine Nutzung nicht mehr einschränken, ich habe es einfach genutzt, ohne über den Akku nachzudenken und das ist schon sehr befreiend, wenn der dann trotzdem so lange durchhält.

Reibungslos ist ebenso auch die Performance. Das System arbeitet durchgehend schnell ohne irgendwo zu stottern. Der Dual-Core von Intel hat richtig Muckis und das merkt man. Android verhält sich und reagiert immer genau so, wie man es erwartet und ich bin ziemlich glücklich sagen zu können, dass ich bisher keinen einzelnen Ruckler feststellen musste – Multitasking-Menü? Kein Problem. Schnelles Laden der Apps? Kein Problem. Ruckelfreies Browsing? Kein Problem! Bedenkt man, dass ASUS das Gerät nicht subventioniert und trotzdem zum oben angesprochenen Preis verkauft, ist die Performance schon sehr gut – hier muss man definitiv keine Kompromisse eingehen.

Digitizer

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Der Digitier ist generell recht gut gelungen. Eingaben werden vom System zuverlässig erkannt, die Eingabe und Bedienung macht durchaus Spaß. Man muss zwar sagen, dass sich der Stift etwas „billig“ anfühlt, da er schlichtweg aus billigstem Kunststoff gefertigt und sehr leicht ist, allerdings ist das für den Preis verschmerzbar.

Etwas, das auch Samsung beim Galaxy Note 2 falsch gemacht hat, ist hier schief gegangen: Der Kopf des Digitizers hat nämlich eine Abrundung, um sich möglichst perfekt in den Body des Phablets zu integrieren, wenn dieser eingesteckt ist. Das bedingt aber auch, dass der Stift in einer bestimmten Position eingesetzt werden muss, man ist also ständig angehalten, darauf zu achten, wie man ihn einsteckt – insofern ist „gedankenloses“ Bedienen hier bereits zu Ende. Samsung hat dies beim Galaxy Note 3 stark verbessert und ich hoffe einfach mal, dass ASUS hier beim nächsten Gerät nachziehen wird.

Kamera

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Die Kamera ist ein zweischneidiges Schwert, das kann man so ganz simpel festhalten. Der fehlende LED-Blitz mag zunächst abschrecken, allerdings benutze ich persönlich Blitze überhaupt nicht, da die Fotos dann fast immer schlecht und „verkünstelt“ ausfallen. Insofern ist das ein „Mangel“, mit dem ich sehr gut leben kann. Womit ich ebenfalls gut leben kann, ist die Lowlight-Performance der Kamera, denn die ist überraschend gut. Fotos fallen scharf aus, die Farben werden gut eingefangen und auch bei sehr schlechten Lichtverhältnissen erhält man gute Ergebnisse – es geht zwar wahrlich besser, allerdings kosten diese Geräte dann eben auch gerne sehr viel mehr. Behält man den Preispunkt im Hinterkopf, ist speziell die Lowlight-Performance ausgezeichnet.

Im Verhältnis dazu enttäuscht die Daylight-Performance allerdings weitestgehend. Fotos sehen uninspiriert aus, Farben werden blass eingefangen und auch die Schärfe lässt deutlich zu wünschen übrig. Sicher gibt es noch deutlich schlechtere Kameras, allerdings ist es ein Stück weit unverhältnismäßig, wie gut die Lowlight-Performance im Gegensatz zur Leistung bei Tageslichtaufnahmen ist. Ich bin speziell in weiten Teilen davon überzeugt, dass das Problem schlicht in der Treiberoptimierung liegt und daher über Software-Updates spürbar verbessert werden kann, allerdings stellt sich dann natürlich die Frage, bis wann man dann mit diesen Umständen leben und „arbeiten“ soll, wie schnell also ASUS reagieren würde und diesbezüglich hat sich hier noch nichts getan.

Lautsprecher

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Auffällig sind sicherlich auch die Stereo-Lautsprecher auf der Frontseite des Gerätes. Hier macht ASUS genau das richtig, was auch HTC beim One schon so toll vorgemacht hat. Die zum Nutzer hin gerichteten Lautsprecher sind beim Betrachten von Videos eine Wohltat im Vergleich zu rückgerichteten Lautsprechern, die man unter Umständen auch noch mit der Hand zuhält. Die Audioqualität der Speaker ist insgesamt sehr gut – der herauskommende Sound ist laut und trotzdem auch in höheren Lautstärkeregionen einwandfrei. Auch Tieftöne werden vergleichsweise gut wiedergegeben.

Fazit

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Insgesamt ist das ASUS Fonepad Note 6 für 349 Euro ein durchaus gelungenes Phablet. Abstriche muss man hier an einigen Stellen machen: Die Kamera und (bedingt, wie oben angesprochen) die Wertigkeit sind zwei solche Beispiele, allerdings kann das Gesamtpaket zu diesem Preis überzeugen. Das 1080p-Display sieht hervorragend aus, die Performance ist mehr als einwandfrei und der Akku geleitet sorgenlos durch den Tag, hinweg in den nächsten Tag.

Will man das beste vom besten im Bereich der Phablets, muss man weiterhin zum Galaxy Note 3 greifen, allerdings habe ich auch nichts anderes erwartet – Samsung hat diese Produktsparte geprägt, die Software am besten auf die Größe des Displays optimiert und schlichtweg einen beachtenswerten Vorpsrung.

Nichtsdestotrotz: Beim ASUS Fonepad Note 6 bekommt man viel fürs Geld. Es ist schlichtweg ein „Arbeitstier“, das im Alltag nicht herumzickt, wie ich es bei manch anderem Android-Gerät merken musste. Alleine das ist mir so viel Wert, dass ich das Gerät, seitdem ich es habe, gerne als Alltagsgerät eingesetzt habe. Auch der Formfaktor ist nicht so schlimm, wie man es zunächst denken würde – sicherlich kann es auch schlanker und kompakter gehen, aber auch so geht die Handhabe absolut in Ordnung und nach spätestens einer Woche treten, wie weiter oben angesprochen, die Vorteile eines solchen Displays immer weiter in den Vordergrund.

Sofern ein Phablet also durchaus in den Kreis des Möglichen kommt, man aber nicht unbedingt den typischen High-End-Preis zahlen möchte, ist das Fonepad Note 6 für 349 Euro an und für sich die beste Wahl, die man treffen kann.

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