Die Mastercard-Studie zeigt, dass junge Menschen zunehmend biometrische Verfahren für sicheres Bezahlen nutzen.
Laut GfK Payment Pulse zahlen bereits 34 Prozent der Deutschen biometrisch, bei der Generation Z sogar 52 Prozent. Besonders verbreitet sind Fingerabdruck und Gesichtserkennung zum Entsperren von Smartphones, Onlinebanking und Onlinezahlungen. Die Mehrheit der 18- bis 29-Jährigen setzt beim Banking auf Biometrie, während auch mobiles Bezahlen in Geschäften zunimmt.
Passkeys und Tokenisierung als sichere Authentifizierungslösungen
Der Mastercard Payment Passkey Service ersetzt Passwörter durch biometrische Authentifizierung oder PIN. Die Daten bleiben sicher auf dem Endgerät, werden nicht geteilt und werden durch Tokenisierung geschützt. Mastercard strebt bis 2030 vollständige Tokenisierung und Authentifizierung für digitale Zahlungen an.
Biometrische Verfahren im stationären Handel
Im stationären Handel können Kunden künftig per Gesichtserkennung, Handflächen- oder Irisscan bezahlen. Etwa 37 Prozent der Befragten können sich vorstellen, kassenlos zu zahlen, in der Altersgruppe 30–39 sogar über 50 Prozent. Biometrische Daten verbleiben lokal und werden nicht an Händler oder Zahlungsnetzwerke weitergegeben.
Ich sehe, dass biometrische Zahlungen zunehmend Alltag werden und besonders junge Nutzer sie akzeptieren. Die Herausforderung wird sein, Sicherheit, Datenschutz und Nutzerfreundlichkeit im Alltag konstant hochzuhalten.
Kernpunkte der Studie und Entwicklungen:
- 34 % der Deutschen nutzen bereits biometrische Zahlungen, in Gen Z 52 %
- Fingerabdruck und Gesichtserkennung am weitesten verbreitet
- Mastercard Passkeys ersetzen Passwörter und nutzen Tokenisierung
- Biometrische Zahlungen auch im stationären Handel mit Handflächen- und Irisscan geplant
- Daten bleiben lokal, Sicherheits- und Datenschutzstandards werden gewahrt
Jetzt mobiFlip kostenlos auf WhatsApp folgen und informiert bleiben!
