Das ist der ganz neue Cupra Born für 2026

Cupra macht den Anfang und zeigt als erste Marke die finale Version eines neuen Elektroautos, welches bereits MEB+ als weiterentwickelte Basis der Plattform nutzt. Der ganz neue Cupra Born ist ein durchaus großer Schritt für das Elektroauto.

Das erkennt man auch direkt auf den ersten Blick, denn es gibt eine neue Optik, die vor allem eine ganz neue Front und die bekannten Lichter von Cupra mitbringt, die der Born bisher noch nicht hatte. Langfristig wird es vier Versionen des Born geben.

Eine neue Einstiegsvariante (125 kW / 50 kWh) folgt später, die Details dazu wird die Marke also auch erst später teilen. Den Anfang machen diese drei Versionen:

Hinweis: Bei der Top-Version handelt es sich wieder um den VZ.

Der neue Cupra Born bringt beleuchtete Türgriffe vorn und hinten mit, hat neue hintere Lüftungsdüsen, eine Fahrradträger-Anhängerkupplung und einen neuen und mobilen Fahrzeugschlüssel sowie die Vehicle-to-Load (V2L)-Funktion.

Außerdem gibt es jetzt One-Padel-Drive, eine verbesserte Dynamik,ü berarbeitete Sicherheitssysteme (Travel Assist mit cloudgestützter Längsregelung, neuer Kreuzungs-Assistent, verbesserter Front Assist) und einen neuen Innenraum.

Cupra setzt auf Android bei der Software

Dieser war bisher auch schon hochwertig beim Born, wurde aber weiter optimiert. Doch das wahre Highlight sind Lenkrad und Infotainmentsystem. Das Lenkrad hat jetzt kein Touch mehr und die beiden Displays sind größer. Vor allem das Display hinter dem Lenkrad war bei der alten MEB-Plattform ja wirklich ein Kritikpunkt.

Doch für mich ist das echte Highlight in der Mitte, denn der neue Cupra Born nutzt jetzt ein „Betriebssystem auf Android-Basis“, es gibt also Android Automotive, nur ohne die Google-Dienste. Was das bedeutet, habe ich neulich hier aufgeschrieben.

Es gibt jetzt also auch eine Auswahl an Apps, auch wenn ich nicht weiß, wie diese bei Cupra aussieht, denn eine Übersicht der Apps wurde noch nicht mitgeteilt.

Schönes Upgrade, was übrigens auch eine erste Preview für den neuen VW ID.3, den überarbeiteten Skoda Elroq und weitere Modelle ist, denn diese Basis zieht mit der Zeit in alle Elektroautos auf MEB-Basis im Konzern ein. Preise haben wir leider noch keine, die Produktion startet aber erst in Q2 und geliefert wird im Sommer.

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