Fiat Topolino startet mit neuer Farbe und optimiertem Zentraldisplay

Über den Fiat Topolino, den kompakten Elektroflitzer von Fiat und dem Mutterkonzern Stellantis, hatten wir bereits in der Vergangenheit geschrieben. Das Auto basiert auf der gleichen Plattform wie ein Leichtkraftfahrzeug, fällt in die Kategorie „Sustainable Urban Mobility“ (SUM) und ist ein weiterer Ableger des Opel Rocks-e und des Citroën Ami. Pünktlich zum Frühlingsbeginn bringt Fiat den Topolino jetzt in einer neuen Farbe und mit einem neuen Zentraldisplay auf die Straße.
Klein, putzig und ab sofort auch in Corallo
Während der Fiat Topolino bereits in der Farbe „Verde Vita” (Mintgrün) verfügbar ist, trägt die neue Karosseriefarbe die Bezeichnung „Corallo”. Laut Fiat ist die Farbvariante „Corallo typisch italienisch und lässt den Fiat Topolino wie von der Sonne geküsst wirken”.
In Sachen Innenausstattung wird ein größeres und optimiertes Zentraldisplay verbaut, welches rund 60 Prozent auf jetzt 5,7 Zoll Bildschirmdiagonale vergrößert wird, um die Anzeige von Informationen zu verbessern. Abgesehen von den technischen Aspekten gibt es keine Änderungen, weshalb man dieses Modell nicht als zweite Generation bezeichnen kann.

Das neue Display im Detail | Bildquelle: Stellantis
Der Rest bleibt gleich: Der Elektromotor leistet weiterhin 6 kW, die Reichweite beträgt nach WMTC somit ebenfalls weiterhin rund 75 Kilometer. Der Akku kann innerhalb von rund vier Stunden über eine herkömmliche Haushaltssteckdose (220 V) vollständig aufgeladen werden.
Aufgrund der technisch bedingten Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h darf der Fiat Topolino bereits von Jugendlichen ab 15 Jahren mit dem Führerschein AM gefahren werden. Der neue Topolino in der Farbe „Corallo” ist ab 9.990 Euro bestellbar.
-->









SUVs in alle Citys verbiten. Nehmen zu viel Platz weg, und sind gefährlicher für alle Fußgänger und kleinere Fahrzeuge. Was soll als nächstes kommen? Monster Trucks?
Simson-Kleinkrafträder (zum Beispiel S51 oder Schwalbe) aus DDR-Produktion dürfen aufgrund einer Sonderregelung im Einigungsvertrag mit einer Geschwindigkeit von bis zu 60 km/h legal fahren. Dies sollte auch für diese Fahrzeuge gelten. Das Beispiel Simson zeigt, dass eine solche Regelung grundsätzlich möglich ist. Eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h würde diese Fahrzeuge für den Stadtverkehr tauglich machen. Ich denke, das würde niemanden stören, wenn diese Regelung nur innerhalb des Bundesgebietes gilt. Mir ist bewusst, dass sich das mit aktuellem EU-Recht nicht vereinbaren lässt. Aber die Dinge sind nicht in Stein gemeißelt, sondern lassen sich in Zusammenarbeit mit anderen Mitgliedstaaten auch anpassen.
Man hört das immer mit den 45 km/h. Wäre echt mal gespannt, ob diese Kategorie bei 50 km/h durchstarten würde.
Die 45 km/h sind in der Stadt ausreichend vor mir fahren große Fahrzeuge mit nur 43 so das man sie mit dem rocks e noch überholen möchte Grüße Armin
Richtig schönes Auto, wenn meine Tochter etwas älter wäre, hätte ich ihn mir schon geholt und ihr dann irgendwann geschenkt..
Auch die offene Variante find ich witzig, aber in Deutschland nicht wirklich zu gebrauchen
Ein Fahrzeug mit Einschränkungen by Design – aber für viele Menschen eigentlich völlig ausreichend. Und die vielleicht beste Möglichkeit, kurz- bis mittelfristig eine große Zahl an Elektroautos auf die Straßen zu bringen (es braucht nicht einmal eine richtige Ladeinfrastruktur).
Leider politisch aktiv bekämpft. Die Grenze von 45km/h dient allein dazu, die Nutzung zu erschweren und Kunden abzuschrecken. Und während Käufer eines 3-Tonnen-SUVs bis zu 6000€ „Umwelt-Prämie“ geschenkt bekommen, bekommt man hierfür: gar nichts.
Das Ding habe ich letzte Woche das erste mal gesehen. In Mattgrün und LED Scheinwerfer sah das schon richtig sexy aus. Aber halt 45 km/h
45 km/h ist einfach nur suboptimal.
Ich freue mich schon auf die notorischen Linksfahrer