Google zeigt Interesse an ehemaligen FuelBand-Mitarbeitern

google_logo_header

Vor einer Woche wurde bekannt, dass Nike einen Großteil des FuelBand-Teams entlassen hat. Nun zeigt sich Google an einer Übernahme dieser Mitarbeiter interessiert.

Genauer gesagt geht es hier um das Nest-Team, das bisher ein Thermostat und einen Rauchmelder entwickelt hat, die sich über Apps bedienen lassen und Anfang des Jahres von Google übernommen wurde. Seit der Übernahme durch Google arbeitet das Team an neuen Geräten und hier könnte das FuelBand-Team entscheidend ins Spiel kommen, die vom Nest-Team eine Einladung zu Übernahmegesprächen bekommen haben wie TechCrunch erfahren hat.

Die Frage, die sich hier natürlich stellt, ist, warum das Nest-Team exakt am FuelBand-Team interessiert ist. Eine mögliche Antwort wäre eventuell, dass Nest an Wearable-Gadgets arbeitet – passend zu und mit Android Wear. Das könnte man also durchaus als einen Hinweis auf eine Art Nexus-Smartwatch interpretieren. Unter Umständen könnte das Team aber natürlich auch an völlig anderen Produkten arbeiten – Google Glass oder etwas bis dato völlig unbekanntes wären sicher ebenfalls Möglichkeiten.

Google Nest Nike FuelBand Einladung

Teilen

Hinterlasse deine Meinung
Du kannst auch als Gast kommentieren (Anleitung). DISQUS respektiert „Do Not Track“ und bietet einen Datenschutz-Modus an. Informationen zum Datenschutz auf mobiFlip.de findest du hier.

Weitere Neuigkeiten

Sicherheit im Play Store: Google gründet die App Defense Alliance in Firmware & OS

Honor 20 Pro und View 20: Android 10 wird in China verteilt in Firmware & OS

Instagram: Facebook kopiert TikTok in Social

Samsung Galaxy S11: Loch im Display bleibt in Smartphones

Opensignal analysiert deutsche Mobilfunknetze in Provider

winSIM: 5 GB LTE und Allnet Flat für 9,99 Euro mtl. in Tarife

PremiumSIM: 4 GB Datenvolumen für 7,99 Euro mtl. in Tarife

Seat Mii electric startet mit Umweltbonus bei 16.270 Euro in Mobilität

Amazon Fire TV: Neuer Live-Tab startet in Unterhaltung

Nintendo Switch soll „so lange wie möglich“ verkauft werden in Marktgeschehen