Microsoft baut Windows zum KI-Betriebssystem um

Microsoft reagiert auf den Trend der KI-Modelle und Chatbots und baut Windows entsprechend um, damit Nutzer diese bequemer und schneller nutzen können. Ein Schritt ist die direkte Integration von KI-Assistenten in die Taskleiste von Windows.
Hier kann man den Copilot von Microsoft direkt nutzen und der KI diverse Fragen und Aufgaben stellen, die dann direkt ausgeführt werden. In einem kurzen Video zeigt Microsoft, wie das Zusammenspiel von Windows und KI im Alltag aussieht:
Doch das ist nur der Anfang, denn andere Assistenten können diese Möglichkeit in der Taskleiste ebenfalls nutzen, als Windows-Nutzer hat man also die freie Wahl (sofern der eigene Chatbot diese Chance nutzt und diese Funktion implementiert).
Microsoft hat große Pläne für Windows und will das Betriebssystem in ein „agentic OS“ umbauen, also ein KI-Betriebssystem. Falls euch das zu viel KI ist, dann gibt es für euch eine gute Nachricht, noch ist das (wie Copilot in der Taskleiste) freiwillig.
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Apple Mac OS.
Die Windows Dynastie fällt.
Gott nein! Ich habs probiert und ernsthaft versucht. Keine Ahnung was ihr damit habt, aber für mich das ein einziges umständliches Gefrickel, intuitiv ist an MacOS gar nichts. Und von den ganzen – teils strunzdummen – Einschränkung fang ich gar nicht erst an. Das ist nur etwas für Leute, die sich haben fangen lassen und nicht mehr raus kommen. Bevor das passiert, tritt Linux den seit 600 Jahren prophezeiten Siegeszuge an, so viel ist mal sicher. Wer die Wahl hat, kauft sich nämlich kein kompromissbehaftetes proprietäres Produkt zu absurden Preisen.
Ich wäre mal froh, wenn die nicht nur überall die KI einbauen, sondern endlich an der Konsistenz des Betriebssystem arbeiten würden. Das ist immer noch eine Farce welche unterschiedlichen Oberflächen die haben.
Mir gefällt die Richtung nicht, in welche Microsoft mit Windows geht. Die haben genügend andere Baustellen in dem OS, die mal angegangen werden sollten, anstatt jetzt auch noch KI im wirklich großen Stile einzubauen, oder zumindest eine modulare Anbindung für andere Dienste zu schaffen….
Wird wohl wirklich Zeit den Schritt zu Linux zu gehen und das als Haupt-OS. Fedora mit KDE Plasma und ggf. noch Proton für Spiele via Steam sollte da ausreichen. Muss ich nur mal schauen, ob in meiner Bibliothek Titel sind, die irgendwelche Anti-Cheat-Lösungen auf Kernel-Ebene nutzen, die Probleme verursachen würden. 🤔
Das schlimme ist, dass die Bedienung trotz der Macken von Windows 10 und 11 mit Uneinheitlichkeit bei der Bedienung immer noch 1000 Mal zugänglicher ist als Linux.
Ich habe zwei Linuxe am Laufen, und beides sind eher so „Systeme zum Rumspielen“ aber nichts wo ich täglich mit arbeiten wollen würde. So sehr vereinfacht in der Groben Bedienung Linux in den letzten Jahren geworden ist, wehe etwas läuft nicht „out of the box“ oder es gibt eine spezielle Software nicht im Repository – die Shell ist dein bester Freund. Nur, ich habe Mitte 80er mit dem Amiga auf eine GUI gewechselt um eben keine Shell mehr haben zu müssen. Dann gab es einen kurzen Ausflug Anfang 90, wo das mit DOS noch mal nötig war, ab 1995 war aber auch das Geschichte. Aber selbst 30 Jahre später kommt man in Linux halt absolut nicht drum herum die nutzen zu müssen, wenn man mehr will als das was „vorinstalliert“ ist.
Das gefällt IT Leuten und Bastlern, alle anderen wenden sich mit Grausen ab. Ich hatte letztens einen Kumpel, der wollte unbedingt vom „sche*ß Windoof“ weg. Ich habe ihm dann Tipps gegeben wie er mit Linux was machen kann. Bereits am zweiten Abend hatte er die Schnauze voll und wieder Windows drauf gemacht. Seitdem hält er sich mit „sche*ß Microsoft“ auch sehr zurück.
Das Gras ist eben doch nicht immer grüner auf der anderen Seite.
Das ist mir auch vollkommen bewusst mit den Bastler-Eigenheiten und Shell-Liebhabercharakter, aber diese konsistente Verweigerung von Microsoft erstmal die vorhandenen Baustellen wirklich zu fixen, bevor wieder neue Großbaustellen aufgemacht werden, geht mir einfach nur noch auf den Sack. Baustellenchaos hab ich (nicht nur) in Berlin schon genug. 😄
Na ja, probiere es einfach aus.
Mir gefällt mein MX Linux Desktop schon recht gut. Mir fehlt aber halt die kommerzielle Software, denn für vieles gibt es eben längst nichts qualitativ gleichwertiges unter Linux, gerade im Bereich der 50 bis 150 Euro Programme.
Z.B. bei Office kommt für mich als Alternative zu MS Office maximal noch Softmaker Office in Frage. Das gibt es für Linux, da aber kommerziell nicht in den Repositories. Alleine eine Software manuell zu installieren ist unter Linux eine Katastrophe, weil mal eben einfach auf eine ausführbare Datei klicken ist nicht…
Nur Open Office / Libre Office sind halt lahme aufgeblasene Monster mit grausiger Bedienung. Das tue ich mir nicht an. Softmaker Free Office ist kostenlos, klein, kann mehr und ist dazu sauschnell und sehr stabil und noch dazu recht kompatible zu MS Office, anders als eben LO / OO.
Ähnliches Spiel bei Video- und Bildbearbeitung. Ich will eine schöne GUI, einfache Bedienung, gute Tutrials oder Assistenten um mich einzuarbeiten usw. Klar, es gibt „mächtige“ OSS in dem Bereich, teils aber eben schon zu mächtig vom Funktionsumfang, denn ich bin eher hobbymäßig und nicht professionell unterwegs. Die Bedienung von dieser OSS wie Gimp und Co. ist aber einfach dermaßen grausam, das ich absolut keine Lust habe mich da wochenlang einzuarbeiten, nur um mal irgendwas freizustellen etc. Wo ist ein Photoshop Elements oder Zoner Photo Studio? Da gibt es nichts in dem Bereich unter Linux. Bei Programmen wie Photoshop Elements etwa gibt mir die Software eine detaillierte Schritt für Schritt Anleitung wie etwas zu machen ist, direkt im Programm. Alles leicht verständlich und schön nachvollziehbar. Bei OSS? Keine Chance, schau dir gefälligst entsprechende YT Videos an und lerne brav auswendig.
Dass proprietäre Software unter Linux nicht verfügbar ist, kann man dem Betriebssystem wohl kaum ankreiden.
Und wenn sich eine Sache in den letzten Jahren massiv weiterentwickelt hat, dann ist es die Nutzung von Windows-Software auf Linux-Systemen. Hast du schon versucht, die Software mit Bottles zum Laufen zu bekommen? Und wenn das nicht funktioniert, kann man WinBoat eine Chance geben. Befindet sich in der Beta aber warum nicht versuchen.
Mit wenigen Klicks konfiguriert und fertig, kein gefummel wie früher mit Wine und WineTricks.
Wenn die Software nicht in den Paketquellen enthalten ist, kann man schauen, ob diese als Flatpak oder Appimage zur Verfügung steht. Was mittlerweile fast immer der Fall ist.
Das geht einfacher von der Hand als eine Installation unter Windows.
Wieso kann ich es dem System nicht ankreiden, wenn es keine Software dafür gibt? Ist das meine Schuld? Ich nutze natürlich das System, wo es die Software gibt, die mir gefällt und die ich nutzen will.
Aller Ärger bzgl. Desktops zum Trotz, den Desktop / das Betriebssystem sehe ich doch vielleicht 1 Prozent der Nutzungszeit, eben um mal kurz was einzustellen oder so.
Und nein, ich sehe keinen Sinn darin Windows Software unter Linux zu emulieren bzw. ähnliche Späße mit Layern die in der Lage sind Windows Software auszuführen.
Kommen wir da auch gleich zu Steam OS und Spielen. Vielleicht habe ich einfach nur Pech, aber gerade bei mir funktionieren viele, insbesondere japanische Spiele die Ports von PS2/3 etc. sind GAR NICHT auf dem Steam Deck, das hat auch nichts mit Kernel Anticheat zu tun, die laufen einfach nicht. Außerdem muss man bei vielen Spielen erst mal durchschauen, mit welcher Version von Proton, und da gibt es 8 Hauptversionen und zahllose Unterversionen, ein Spiel am besten läuft. D.h. wenn man Pech hat, eine Proton Version installieren, dann Spiel starten und schauen was passiert, dann Spiel schließen, nächste Proton Version aktivieren, Spiel wieder starten und schauen usw. Das ist am Ende alles riesiger Aufwand, wo ich unter Windows eben gar nichts machen muss und die Zeit damit verbringe zu zocken statt zu „tüfteln“.
Das ist mir alles den Aufwand nicht wert, denn ich will den Computer nutzen und nicht am System rumbasteln. Und ja, für die Momente wo ich mal Lust habe am System zu basteln habe ich einen alten Laptop mit MX Linux neben dem Steam Deck. Aber wie gesagt, produtkiv mache ich damit nichts, weil der Aufwand einfach nicht lohnt.
Dann solltest du dir die Frage stellen ob ein Linux System das richtige für dich ist.
Offensichtlich nicht…
Ist es auch nicht, habe ich was anderes behauptet? Ich habe es nur laufen weil a) ich zu faul bin auf das SteamDeck Windows zu machen und b) das andere Gerät eben ein altes Notebook ist was sonst nur rumliegt und so kann ich ein wenig auf dem Laufenden bleiben, was Linux angeht.
Noch zu Flatpak und Co. auch da ist kommerzielle Software wie Softmaker in der Regel nicht vertreten. Wenn man Glück hat findet man irgendwo ein fertiges Script, wenn man Pech hat muss man selbst in die Shell. Alles ein irrer Aufwand, der eben KEIN Vergleich zu Windows oder Mac ist.