Rivian R2: Preis und Datum für das neue Elektroauto

Der R1 war ein guter Einstieg in die Elektromobilität von Rivian, aber ein großer und teurer SUV ist nicht das Modell für den Massenmarkt. Diesen möchte man jetzt mit dem R2 und bald R3 erobern und im Frühjahr geht Rivian den nächsten Schritt.
Drei Versionen des Rivian R2 wird es geben, der R2 Performance macht schon jetzt im Frühjahr für umgerechnet 50.000 Euro den Anfang. Später in diesem Jahr folgt dann der R2 Premium und Anfang 2027 kommt der R2 Standard. Hier wird es auch eine Version für unter 40.000 Euro geben, diese kommt aber erst Ende 2027.
Rivian spricht beim R2 von bis zu 550 km Reichweite und bis zu 665 PS, je nach Modell und Ausstattung. Eine gute Übersicht der Versionen gibt es hier und ich kann euch auch die Produktseite empfehlen, dort gibt es viele Details und Bilder.
Falls ihr automatisch auf die deutsche Webseite weitergeleitet werdet, dann müsst ihr das unten entsprechend anpassen, denn dort gibt es noch keine Informationen.
Der Rivian R2 kommt übrigens auch nach Deutschland, wenn auch erst 2027, wir haben bisher allerdings noch keine Details dazu. Die Preise sind umgerechnet, mit Export und Co. wird das teurer sein, da müssen wir mal das nächste Jahr abwarten.
Der Rivian R2 ist technisch gesehen kein spannendes Auto, die Ladeleistung, zu der es noch keine genaue Angabe gibt (die 10 auf 80 Prozent in 30 Minuten klingen aber nach nicht viel), ist zum Beispiel nicht beeindruckend. Und die Software ist am Ende auch nur Android in der Basis und Apple CarPlay wird es hier nicht geben.
Aus irgendeinem Grund gefällt mir der R2 aber, bei einem Auto spielt die Optik eben immer noch eine wichtige Rolle und Rivian hat etwas. Entscheidend werden aber jetzt die Preise für Europa, die finalen Details und bis wir das alles haben und die günstige Basisversion bei uns steht, wird es 2028 sein. Da kann viel passieren.
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Rivian der Pkeitekonzern und Milliardengrab aus dem sich Amazon zurückzieht?
Warum sollen Autos aus den USA wegen dem Transport hier teurer sein.
Der Passat wurde in den USA auch zu einem Drittel geringer verkauft obwohl in Deutschland produziert.
Der Transport aus der USA kostet nunmal Geld. Zusätzlich sind Zölle aktuell nicht berechnbar.
Der Passat in den USA ist günstiger, dass ist so ziemlich das einzige was an deinem Kommentar richtig ist. Bei dem Passat in der USA Version, welcher übrigens in der USA produziert wird, handelt es sich auch um eine andere Version als die Europäische.
Qualitativ und von der Ausstattung nicht direkt vergleichbar.
Außerdem gibt es den Passat auch nicht mehr in der USA, nur noch den Jetta. In der USA wurde der Passat auch nur als Sedan verkauft und nicht als Kombi.