• Amazon Alexa bald auf noch mehr Geräten

    Amazon Echo Studio Alexa Test2

    Amazon erobert mit Alexa nach und nach neue Produktkategorien und hat vor ein paar Wochen auch selbst gezeigt, dass der Assistent in Dinge wie Brillen oder gar Ringe kommen soll. Nun hat Amazon auch die Mindestanforderungen für Alexa gesenkt. Das bedeutet, dass bald weitere Geräte dazukommen werden.

    Bisher benötigte man für Amazon Alexa mindestens 100 MB RAM und einen ARM Cortex A-Prozessor. Nun reicht 1 MB RAM und ein Cortex M-Prozessor. Amazon Alexa wird also vermutlich bald in noch simpleren Dingen, wie zum Beispiel direkt in einem Lichtschalter, zu finden sein. Das sind keine hohen Anforderungen.

    Die Lösung dafür heißt natürlich Cloud, denn Amazon sorgt selbst für die nötige Rechenpower über diese. Man wollte aber nicht verraten, welche Produkte damit nun entstehen könnten. Natürlich gibt es weiterhin Grenzen, ein gutes Mikrofon für Spracheingaben sollte mindestens in den Geräten verbaut sein.

    Amazon Echo Studio im Test

    Amazon Echo Studio Header

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