EnBW hat schon wieder zwei neue Schnellladeparks in Betrieb genommen und ergänzt damit das EnBW „HyperNetz“.

Im Dreiländereck von Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen können Autofahrer seit einigen Tagen an einem neuen EnBW Schnellladepark ihr E-Auto laden. Der neue Standort in Weißenfels ist der 25. große Schnellladepark mit Solardach der EnBW. Er liegt direkt an der Autobahnanschlussstelle A9/B91 in etwa auf halber Strecke zwischen Berlin und Nürnberg. EnBW betreibt in der Region weitere große und überdachte Schnellladestandorte, beispielsweise in Zwickau und Meerane.

Der neue Ladepark 40 Kilometer südlich von Leipzig ist mit 16 sogenannten High-Power-Chargern (HPC) ausgestattet. Die EnBW betreibt den Schnellladepark in Weißenfels, wie alle ihre eigenen Ladestandorte, mit „100 Prozent Ökostrom“. Dieser wird zum Teil durch die eingebauten Fotovoltaikanlagen der Überdachung des Ladeparks generiert.

Fakten zum EnBW Schnellladepark in Weißenfels

  • 16 HPC-Schnellladepunkte mit je bis zu 300 kW Leistung
  • Solardach mit einer Leistung von 18,5 kWp (Kilowatt Peak)
  • Direkte Anbindung an A9 und B91
  • Lage siehe Google Maps
  • Inbetriebnahme: 6. April 2023
  • Gastronomieangebot in unmittelbarer Nähe des EnBW Schnellladeparks

Neuer Schnellladepark auch in Schleswig-Holstein

Die EnBW hat in dieser Woche zudem einen weiteren großen Schnellladepark an der A7 bei Dätgen (Anschlussstelle Bordesholm) zwischen Hamburg und Flensburg in Betrieb genommen. An allen 24 HPC-Ladepunkten (High-Power-Charging) des neuen EnBW Schnellladeparks steht Autofahrern jeweils eine Ladeleistung von bis zu 300 Kilowatt zur Verfügung.

Fakten zum EnBW Schnellladepark in Dätgen (Bordesholm)

  • 24 HPC-Schnellladepunkte mit je bis zu 300 Kilowatt Leistung
  • Solardach mit einer Leistung von 37 kWp (Kilowatt Peak)
  • Direkte Anbindung an A7
  • Lage siehe Google Maps
  • Inbetriebnahme: 11.04.2023

EnBW mit über 900 Schnellladestandorten

Das Energieunternehmen betreibt nach eigenen Angaben deutschlandweit das größte Schnellladenetz für E-Autos mit inzwischen über 900 Standorten. Regelmäßig kommen neue Standorte hinzu. Noch im ersten Halbjahr dieses Jahres will man den 1.000sten EnBW Schnellladestandort in Betrieb nehmen. In den kommenden Jahren plant EnBW weiter Investitionen in neue HPC-Ladestandorte.

Bis zum Jahr 2030 plant die EnBW jährlich 100 Millionen Euro Investitionen und steuert das Ziel an, ihr Schnellladenetz bis dahin auf 30.000 Standorte zu erweitern. EnBW sieht generell einen Bedarf von 130.000 bis 150.000 Schnellladepunkten im öffentlichen Raum in Deutschland bis zum Jahr 2030.

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  1. Christian 🔆

    Sehr ordentlich. Was andere habe ich von einem Unternehmen aus BW ja auch nicht erwartet. Die liefern ab!

    Und vor allem liefern sie immer weniger das Argument des Mangel an Ladesäulen.

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