Metaversum: 75 Prozent haben noch nie davon gehört

Microsoft Metaverse

Die Digitalisierung geht mit zahlreichen technischen Begriffen einher. Doch viele können mit der ständigen Erweiterung des Digitalisierungs-Wörterbuchs nicht Schritt halten.

So haben 75 Prozent der Deutschen noch nie vom Metaversum gehört. Während 15 Prozent den Begriff zwar schon einmal gehört haben, trauen sich nur 4 Prozent zu, ihn zu erklären. Auch Web3 und Blockchain sind für viele noch ein Rätsel:  Nur 2 Prozent können Web3 erklären. Bei der Blockchain fühlen sich 13 Prozent in der Lage, den Begriff ihren Gesprächspartnern darzustellen.

Besser sieht es bei Cloud Computing und Künstlicher Intelligenz aus: Beide Begriffe kann jeder Zweite erklären (Cloud Computing 55%; KI 52%). Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage anlässlich des dritten bundesweiten Digitaltags, wie die Initiative „Digital für alle“ mitteilt.

Und damit wir alle, die zu den 75 Prozent gehören, nicht im Regen stehen lassen, gibt es hier noch den passenden Metaversum Wikipedia-Link. Das Metaversum verknüpft quasi die einzelne Services des Internets miteinander zu einer „realen“ Welt. Ziel ist dabei die Verschmelzung der digitalen mit der physischen Welt im digitalen Raum.

Luxusmodemarken online kaufen: Amazon Luxury Stores starten in Deutschland

Amazon Header

Die „Luxury Stores at Amazon“ starten ab sofort auch in Europa. Sie bieten eine Auswahl internationaler Modemarken wie Elie Saab, Christopher Kane und Dundas. Amazon Fashion kündigte heute die Expansion von Luxury Stores in Europa an. Damit können nun auch…8. Juni 2022 JETZT LESEN →


Fehler melden5 Kommentare

Bitte bleibe freundlich.

  1. totalabgeneigt 👋

    Ehrlich gesagt, keine Ahnung, was ich von einer virtuellen Welt halten soll.
    Gerade auch die ganzen Firmen die Ihre Produkte ins Metaverse bringen wollen. War da nicht letztens irgendwas von BMW?

    Das ganze Zeug verbraucht unendlich Ressourcen, es wird mit Sachen ohne reellen Gegenwert/Nutzen Geld gemacht und die Menschheit könnte sich noch weiter verfremden. Ich stehe der Sache skeptisch gegenüber und bin der Meinung, dass es absolut keinen Mehrwert hat, wenn die Menschheit sich nur noch digital trifft.

  2. Tom 🏅

    Wo ist die Quelle für die Zahlen? Ihr müsst ja auch irgendwie an die Zahlen gekommen sein. Und wie viele Menschen wurden tatsächlich befragt? Der Begriff repräsentativ wird immer gerne verwendet, aber ob 3.000 Menschen wirklich repräsentieren können, sei mal dahingestellt. Es ist schon wichtig, dass man das irgendwie einordnen kann, ob es um 3.000 oder 300.000 Menschen geht, weil das die Zahlen je nachdem glaubwürdiger oder unglaubwürdiger macht. Ohne diese Information sind die ganzen Zahlen nichts wert.

    1. Philipp 🎖

      Von Repräsentative spricht man in der Regel auch nur wenn entsprechen viele Faktoren berücksichtigt wurden.
      Es gibt auch einen Schwellwert (den ich leider nicht mehr im Kopf habe) ab dem eine Hochrechnung nichtmehr sonderlich genauer wird beziehungsweise, ab diesem Schwellwert bildet die Hochrechnung schon ein sehr genaues Bild des Gesamtergebnis.
      Aber grundsätzlich gilt natürlich auch, traue keiner Statistik die du nicht selbst gefälscht hast.

    2. Pressemeldung. Im Beitrag steht: „Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage anlässlich des dritten bundesweiten Digitaltags, wie die Initiative „Digital für alle“ mitteilt.“

      repräsentativ ist repräsentativ, aber eben stets nur für die befragte Gruppenzusammenstellung. Logisch.

      Hinweis zur Methodik:

      „Grundlage der Angaben ist eine Umfrage, die Bitkom Research im Auftrag der Initiative „Digital für alle“ durchgeführt hat. Im April 2022 wurden dabei 1.006 Personen in Deutschland ab 16 Jahren telefonisch befragt. Die Umfrage ist repräsentativ. Die Fragestellung lautete: „Nun möchten wir gerne von Ihnen wissen, inwieweit Sie mit den folgenden Begriffen bzw. Technologien vertraut sind?“. Die vollständigen Ergebnisse werden am 21. Juni anlässlich des Digitaltags veröffentlicht.“

  3. max 🌀

    Dann muss man mal Werbung schalten damit die Leute auch in Kenntnis gesetzt werden…

Schreibe einen Kommentar    

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Durch das Absenden eines Kommentars stimmst du der Speicherung deiner Angaben gemäß unserer Datenschutzerklärung zu.

Um mobiFlip.de nutzen zu können, müssen Cookies in Deinem Browser aktiviert sein.