• Nintendo Switch: OS liefert Details für eine verbesserte Version

    Nintendo Switch

    Nintendo präsentierte diese Woche eine Switch Lite und eine weitere Switch wurde bei der FCC eingereicht. Das Unternehmen bestätigte aber auch, dass es keine weitere Hardware in diesem Jahr geben wird. Es gab in den letzten Wochen aber immer wieder Gerüchte über zwei neue Switch-Modelle.

    Nintendo Switch: Keine Pro-Version geplant

    Seit Version 5.0 für die Switch gibt es Hinweise bezüglich zwei neuen Modellen. Eines davon besitzt den Codenamen „Mariko“ und ist nun in Form der Switch Lite vorgestellt worden. Das andere fehlt aber noch. Die aktuelle Switch unterstützt einen „Tegra 210″, die neuen Modelle haben einen „Tegra 214″ verbaut.

    Anmerkung: Mariko ist der Codename für den Tegra-Chip, nicht die Switch.

    Die aktuelle Switch besitzt 4 GB RAM, Entwickler-Konsolen besitzen jedoch 6 GB RAM. Die neue Switch (nicht die Lite) unterstützt 4 und 8 GB RAM (es handelt sich bei den neuen Modellen übrigens um LPDDR4X DRAM). Bei der neuen Switch soll Nintendo den exakt gleichen Formfaktor wie jetzt nutzen.

    Es wäre denkbar, dass die neue Switch in zwei Versionen kommt, denn hier gibt es zwei Codenamen: Iowa und Calcio. Denkbar wäre, dass eine Version mit 32 GB internem Speicher und die andere mit mehr Speicher kommt. Es gibt aber keinerlei Hinweise auf ein „Pro“-Modell oder ähnliches der Switch.

    Nintendo Switch: Unterschied dürfte gering sein

    Was bedeutet das nun? Nintendo könnte der aktuellen Switch ein sehr kleines Upgrade in Form von einem neueren SoC spendieren und sie in Zukunft vielleicht auch in zwei Speichergrößen (32 und 64 GB?) anbieten. Mehr RAM wird zwar unterstützt, aber 4 GB sind vermutlich weiterhin die Basis.

    Die Nintendo Switch Pro, wie sie gerne genannt wird, kommt vermutlich nicht. Zumindest nicht in absehbarer Zeit für 2020 oder 2021 könnte sowas natürlich weiterhin geplant sein. Dafür scheint kurz vor Weihnachten eine Neuauflage mit leicht verbesserter Hardware geplant zu sein. Den Unterschied zwischen der aktuellen und neuen Switch wird man aber kaum spüren dürfen.

    Trotzdem sind ein etwas besserer SoC und Arbeitsspeicher in Kombination mit mehr internem Speicher vielleicht Grund genug noch etwas zu warten. Und wer weiß, vielleicht hat Nintendo noch andere Komponenten optimiert, der WLAN-Chip in der Switch ist beispielsweise auch nicht unbedingt der beste.

    Es scheint jedenfalls etwas zu kommen und wir werden eine neue Nintendo Switch sehen, das Upgrade ist aber nicht das, womit wir vor ein paar Monaten gerechnet haben. Ich vermute, dass Nintendo den Schritt in erster Linie deshalb geht, da der aktuelle Tegra-Chip geknackt wurde und der neue wieder eine Weile sicher sein dürfte. Die neue Hardware könnte aber auch für eine bessere Akkulaufzeit sorgen – nicht viel, aber 30 bis 60 Minuten mehr wären denkbar.

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