Spotify startet Personalisierung kuratierter Playlists

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Neben den personalisierten Playlists passt Spotify ab sofort auch einzelne der kuratierten Playlists auf der eigenen Plattform an den einzelnen Nutzer an. Der Musikstreaming-Dienst möchte damit das Engagement der eigenen Nutzer steigern.

Bislang konnte bei Spotify klar zwischen zwei verschiedenen Arten von Playlists unterschieden werden. Auf wöchentlicher Basis erstellte der Dienst individualisierte Wiedergabelisten à la Release Radar, zudem standen tausende von Spotify kuratierte Playlists zum Abruf bereit. Die Songs darin waren dann beispielsweise an eine bestimmte Stimmung, Musikrichtung oder ein Musikjahrzehnt angepasst.

Wie Spotify nun offiziell bekannt gab, wird diese explizite Trennung fortan jedoch nicht mehr existieren. Auch die vom Spotify-Personal erstellten Playlists für jedermann werden zukünftig teilweise personalisiert werden. Zutreffen soll das insbesondere für verschiedene „moods & moments playlists“, ausgenommen sind Wiedergabelisten, die von Spotify-Nutzern erstellt wurden.

Personalisierte Playlists überzeugten in Tests

Ab sofort kann es also passieren, dass ihr und eure Freunde unterschiedliche Songs in verschiedenen kuratierten Playlists auf Spotify vorfindet. Funktioniert das System so, wie es sich der Streaming-Anbieter vorstellt, soll euch das aber nicht weiter stören, da die Lieder insgesamt besser eurem Geschmack entsprechen.

Das zeigten auch erste Tests. Hier fand man beispielsweise heraus, dass die Personalisierung die Wahrscheinlichkeit, dass ein Song aus einer Playlist zum nochmaligen Anhören gespeichert wurde, um 66 Prozent steigerte.

Angesichts der Zuverlässigkeit des Empfehlungssystems von Spotify mag ich den angekündigten Schritt eigentlich gar nicht kritisieren. Was haltet ihr von der Neuerung?

Quelle: Spotify via: TechCrunch

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