Starbucks modernisiert Zahlungsinfrastruktur in Europa

Die Kaffeehauskette Starbucks modernisiert ihre Zahlungsinfrastruktur in 943 Filialen in Europa.
Starbucks arbeitet dazu mit dem Zahlungsdienstleister Adyen zusammen. In Großbritannien, Österreich und der Schweiz kommen insgesamt 2.375 Zahlungsterminals zum Einsatz.
Laut Unternehmensangaben erfolgte die Umstellung in rund 900 Filialen innerhalb von sieben Wochen, in Spitzenzeiten mit bis zu 125 Standorten pro Woche. Der laufende Betrieb sei dabei nicht wesentlich beeinträchtigt worden.
Starbucks setzt in Europa auf neue Zahlungsplattform von Adyen
Über die Plattform wurden nach Unternehmensangaben bereits Transaktionen für mehr als 20 Millionen Getränke abgewickelt. Die Lösung wird auch in der Starbucks Reserve Roastery in Mailand eingesetzt. Die Zusammenarbeit baut auf einer bestehenden Partnerschaft mit dem Starbucks-Lizenznehmer Alsea auf.
Technische Funktionen im Überblick
- 2.375 Zahlungsterminals in drei Ländern
- Rollout in 943 Filialen
- Store-and-Forward bei Netzwerkausfällen
Mit der Store-and-Forward-Funktion können Zahlungen auch bei temporären Verbindungsproblemen verarbeitet werden. Seit August 2025 seien so mehr als 45.000 Transaktionen gesichert worden.
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