Der heute vorgestellte Cupra Born für 2026 ist das erste Modell einer Reihe von vielen Upgrades bei den Elektroautos, die wir dieses Jahr und darüber hinaus bei VW-Marken sehen werden. Daher wundert mich, dass Cupra den Anfang macht.

Doch mit dem neuen Cupra Born lohnt sich auch nochmal ein genauer Blick in den Innenraum, denn dieses Upgrade ist besonders spannend. Da wäre zum einen das ganz neue Lenkrad, komplett ohne Touch, mit echten Tasten und mit Drehrädern.

Android zieht in die Elektroautos ein

Es sieht wie das alte Lenkrad der VW-Marken aus, doch dieser „Rückschritt“ ist für mich ein gewaltiger Fortschritt, da ich Touch auf dem Lenkrad furchtbar finde. Bei Marken wie Skoda gab es übrigens trotz MEB-Plattform weiterhin echte Tasten.

Doch es kommt noch mehr, denn die Basis beim Infotainmentsystem ist jetzt Android, genau genommen ist es Android Automotive von Google. Nur ohne die Dienste von Google, was ich euch hier vor wenigen Tagen genau erklärt habe.

Im besten Fall ist jetzt also alles etwas schneller, was bei Cupra besonders wichtig meiner Meinung nach wäre, und es gibt Apps für Spotify und mehr. Und das nicht nur auf einem größeren Zentraldisplay, sondern auch hinter dem neuen Lenkrad.

Das klitzekleine Display im VW ID.4, Cupra Born, Skoda Enyaq und Co. war oft ein Kritikpunkt für Medien und Nutzer und das neue Display scheint große genug zu sein. Natürlich gibt es aber weiterhin ein (optionales) Head-up-Display dahinter.

Das ist der neue Cupra Born für 2026


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