Klarna führt Peer-to-Peer-Zahlungen ein

Die Digitalbank Klarna führt in mehreren europäischen Ländern eine neue Peer-to-Peer-Zahlungsfunktion in ihrer App ein.
Klarna hat in 13 europäischen Ländern (darunter auch Deutschland) eine neue Funktion für sofortige Peer-to-Peer-Zahlungen gestartet. Nutzer können damit direkt aus der Klarna App Geld an Freunde oder Familienmitglieder senden, etwa zum Aufteilen gemeinsamer Ausgaben oder zum Verschenken kleiner Beträge.
Mit der Einführung positioniert sich das Unternehmen stärker als Anbieter für alltägliche Bankgeschäfte. Die neue Funktion baut auf bestehenden Angeboten wie den Klarna-Balance-Konten sowie der Klarna Card auf.
Nach Angaben des Unternehmens hat die Debitkarte wenige Monate nach ihrem Start bereits vier Millionen Nutzer erreicht und trägt dazu bei, Klarna stärker im täglichen Zahlungsverkehr zu verankern.
Peer-to-Peer-Zahlungen als Teil des Klarna Bankings
Für eine Überweisung wählen Nutzer den Empfänger über Telefonnummer, E-Mail-Adresse, QR-Code oder gespeicherte Kontakte aus. Vor der Ausführung prüft Klarna nach eigenen Angaben die Berechtigung und mögliche Betrugsrisiken.
Zum Start sind Überweisungen ausschließlich zwischen bestehenden Klarna Nutzern möglich. Eine spätere Erweiterung auf Zahlungen an Nicht-Kunden sowie auf grenzüberschreitende Transfers ist laut Unternehmen geplant.
Zentrale Eckpunkte der neuen Funktion:
- Start in 13 europäischen Ländern, darunter Deutschland und Frankreich
- Überweisungen direkt aus der Klarna App
- Aktuell nur zwischen Klarna Nutzern möglich
Der Produktstart folgt auf ein starkes Wachstum der Banking-Angebote von Klarna. Seit der Einführung von Klarna Balance im August 2024 haben sich die weltweiten Einlagen laut Unternehmensangaben nahezu verdoppelt. Zudem machen Kartenzahlungen inzwischen rund 15 Prozent des gesamten Zahlungsvolumens aus. Parallel prüft Klarna nach eigenen Angaben den Einsatz von Stablecoin-basierten Lösungen, um Zahlungsprozesse künftig weiter zu optimieren.
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Ach nöö da bleibe ich lieber bei PayPal und Wero