Mazda wollte mit dem MX-30 in die Welt der Elektroautos einsteigen und obwohl es zum Start sehr viel Kritik an der Technik gab, versuchten es die Japaner. Doch der MX-30 scheiterte, wie erwartet, nach kurzer Zeit. Bei Mazda hatte man allerdings eine Idee, denn man baute das Elektroauto zeitnah zu einem Range Extender um.

Zwei Jahre nach der Ankündigung des Mazda MX-30 R-EV ist auch diese Version gescheitert und Mazda zieht bei diesem Modell endgültig den Stecker. Bei Autocar spricht Mazda von „mehreren Gründen“ für das Aus, nennt aber leider keine Details.

Der Schritt zu einem eingebauten Verbrenner kam jedenfalls noch schlechter als die vollelektrische Version an, die man wahrlich als Flop bezeichnen kann, es gibt also nicht „mehrere Gründe“, die Kunden wollten einfach kein Auto mit schlechter Technik kaufen. In Japan bleibt der MX-30 als normaler Verbrenner im Portfolio.

Mazda dürfte damit auch Platz für die neuen Modelle ab 2026 machen, bei denen man auf Technik aus China setzt – die für das Jahr 2026 aber auch nicht mehr auf dem aktuellen Stand ist. Und die Entwicklung der neuen Plattform läuft bei Mazda eher bescheiden, der Marke fehlt aktuell ein bisschen eine Vision für die Zukunft.


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  1. Kurt 🔅

    so ein schicker Wagen. in Japan bleibt er als Verbrenner? warum bei uns nicht? warum werden wir immer mit irgendwelchen Varianten abgespeist welche keiner haben will und dann wird es eingestellt weils keiner kauft? is ja kein Wunder. beziehe mich da auf alles

    1. Dick 👋

      Weil auch Verbrenner zu Mondpreisen niemand mehr haben will?

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