Apple fixt mit watchOS 26.4 einen Kritikpunkt

Apple überarbeitete mit iOS 26, watchOS 26 und Co. nicht nur die Optik und führte Liquid Glass als neue Designsprache ein, hier und da wurde auch der Aufbau etwas überarbeitet. Und das nicht immer im positiven Sinne. Aber Apple geht es an.
Mit jedem Update der letzten Monate wurden Dinge optimiert und mit watchOS 26.4 geht Apple einen Kritikpunkt in der Workout-App auf der Apple Watch an.
Einige Nutzer haben kritisiert, dass es nicht mehr so einfach und schnell wie vorher abläuft, denn man muss erst warten, bis die ganze App geladen ist, was schon mal ein paar Sekunden sein können, und dann muss man den Play-Button drücken.
Über das Symbol für die Trainingsart in der Workout-App kannst du ein Training mit einem einzigen Fingertipp starten.
Die Wartezeit bleibt mit watchOS 26.4, aber in der neuen Version muss man nicht mehr den kleinen Play-Button darunter drücken, man kann auch einfach direkt das jeweilige Workout-Icon anklicken. Eine kleine, aber feine Änderung in der Nutzung.
Das ist jetzt kein gravierendes Problem gewesen, aber es war eines von vielen Beispielen, bei denen Apple ein bisschen den Fokus mit dem Update verloren hat und so langsam nachbessert. Ich bin jetzt mal auf iOS 27, watchOS 27 und Co. gespannt, denn da soll der Fokus in diesem Jahr auf den Optimierungen liegen.
-->










Vor kurzem hat sich meine 3. Watch mal wieder nach relativ kurzer Zeit verabschiedet… das war definitiv meine letzte….
Für in Summe über 1.000€ kann man sich auch eine Uhr kaufen, die man vererben kann.
Die kann dann halt nix außer die Uhrzeit anzeigen. Für mich ist beispielsweise unverständlich, wie man viel Geld für Uhren ausgeben kann, deren Wert sich nur über ein Image ergeben. Mir wäre sowas komplett egal.
Also ich bestreite ja nicht, dass es Uhren gibt, dessen Wert sich über das Image definiert. Grundsätzlich zu behaupten, bei einer 1.000€ Uhr ist es ausschließlich das Image, ist aber falsch. Aber jeder wie er mag.
Es gibt ein paar Modelle, bei denen wirklich die Kunst und die Arbeit ihren Wert mitbringt, das will ich nicht abstreiten, aber das sind selten Modelle in dieser Preisklasse, die findet man meistens (nicht immer) weiter oben. Vor allem, wenn es um „vererben“ geht, da geht es selten bei Modellen für 1.000 Euro los, die sich die meisten leisten können. Da wird mit teuren Ausgaben und Seltenheit gespielt, also Image.
Bei einer ausgefeilten und enorm filigranen Mechanik kann ich solche oberen dreistelligen Preise+ noch nachvollziehen, aber bei Image allein bin ich auch raus.
P.S.: Eine Smartwatch ist verdammt angenehm und ohne möchte ich nicht mehr. Alleine das vibrieren am Handgelenk anstelle eines losbrüllenden Smartphones ist Gold wert….
Absolut, ich habe damals meine Benachrichtigungen für die Uhr penibel eingestellt, da darf so gut wie nichts nerven, und dadurch nehme ich mein iPhone auch seltener in die Hand.