Meta und Broadcom planen den nächsten KI-Chip-Schritt

Das Unternehmen Meta erweitert seine Zusammenarbeit mit Broadcom für mehrere Generationen eigener KI-Chips.
Meta hat eine ausgeweitete Partnerschaft mit Broadcom angekündigt. Beide Unternehmen wollen laut Meta mehrere Generationen der hauseigenen MTIA-Chips gemeinsam entwickeln. Die Chips sollen KI-Aufgaben in Metas Apps und Diensten unterstützen, vor allem bei Empfehlungen, Rankings und generativen Anwendungen.
Nach Unternehmensangaben verfolgt Meta bei KI-Hardware einen Portfolioansatz, bei dem je nach Aufgabe unterschiedliche Beschleuniger eingesetzt werden. MTIA ist demnach für Inferenz und Empfehlungssysteme in großem Maßstab ausgelegt.
Meta hatte bereits erklärt, innerhalb von zwei Jahren vier neue MTIA-Generationen zu entwickeln und bereitzustellen.
Meta und Broadcom bauen KI-Infrastruktur aus
Broadcom soll laut Meta beim Chipdesign, beim Packaging und bei der Vernetzung mitwirken. Grundlage ist nach Unternehmensangaben Broadcoms XPU-Plattform für kundenspezifische KI-Beschleuniger. Zudem sollen Ethernet-Technologien des Konzerns die wachsenden KI-Cluster von Meta mit hoher Bandbreite verbinden.
Die Vereinbarung umfasst zunächst eine Leistungskapazität von mehr als 1 GW und gilt als erste Phase eines längerfristigen Ausbaus im Multi-Gigawatt-Bereich. Außerdem wechselt Broadcom-Chef Hock Tan wegen des größeren Umfangs der Zusammenarbeit aus Metas Verwaltungsrat in eine Beraterrolle.
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Vier Generationen innerhalb von zwei Jahren? Auf den ersten Blick bisschen bekloppt aus meiner Sicht, aber vermutlich werden die jeweiligen Generationen in verschiedenen (spezialisierten?) Bereichen zum Einsatz kommen, womit sich Anschaffung und Aufbau eher rechnen, anstatt alle fast halbe Jahre die Chips nebst Umgebung wieder zu auszutauschen.
Aber dieser ganze KI-Schwachsinn geht mir wirklich dermaßen auf den Keks, dass ich fast alles vehement mit KI versuche zu meiden. Es gibt da kaum ein Entrinnen….