Skoda bringt mit dem Epiq ein Pendant zum VW ID Polo auf den Markt, plant aber kein Pendant zum kommenden VW ID Up, der Epiq ist also langfristig bei Skoda das günstigste Modell im Lineup. Doch was kostet der neue Skoda Epiq überhaupt?

Es geht bei 25.900 Euro los, also ein kleines bisschen über dem VW ID Polo, doch da kommt später in diesem Jahr noch der VW ID Cross als SUV-Version, damit wird man es vergleichen müssen. Technisch gibt es beim Epiq keine Überraschung.

Den Skoda Epiq gibt es in drei Versionen, als 35, 40 und 55 mit 85 kW, 99 kW und 155 kW (115 PS, 135 PS und 211 PS) und wahlweise 38,5 kWh (LFP) oder 55 kWh (NMC) im Unterboden. Bis zu 440 km Reichweite sind drin und in 24 Minuten ist man bei 80 Prozent beim Ladestand, das dürften also auch ca. 100 kW sein.

Zu den weiteren Highlights gehören Dinge wie V2L oder One Pedal Driving, was wir von der MEB+ bereits von anderen Modellen kennen. Bei den kompakten Autos ist der Motor allerdings vorne, der Epiq besitzt also einen Frontantrieb (kein Allrad).

Im Innenraum gibt es ein zentrales Display in der Mitte und ein Mini-Display hinter dem Lenkrad, Basis bei der Software ist Android Automotive mit Apps. Das Design nennt sich „Modern Solid“ von Skoda, ist bei diesem knapp 4,1 m langen Auto aber in meinen Augen weniger gut gelungen als beim neuen Enyaq oder auch Elroq.

Damit ist das dritte von vier elektrischen Modellen dieser Klasse also offiziell, das vierte wird der Cross sein, der im Sommer folgt, auch hier geht es bald mit dem Verkauf los. Die Basisversion folgt aber erst im September. Wer möchte, der kann übrigens direkt den Konfigurator bei Skoda anwerfen und mal selbst schauen.


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  1. rot 🌟

    38,5 kWh (LFP) oder 55 kWh (NMC) im Unterboden. Bis zu 440 km Reichweite sind drin

    Aber nnur bergab wenn jemand schiebt. Diese Märchenangaben sind einfach lächerlich.

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