Auch BMW kämpft mit einer schlechten Nachfrage
Es ist Freitag, es ist Nachmittag, es ist Zeit für schlechte Nachrichten. Auch bei BMW gab es daher erst heute die Zahlen für das erste Halbjahr 2026, in dem man mit einem Einbruch von 4,6 Prozent leben musste. 1.156.742 Auto konnte man bei BMW von Januar bis Juni ausliefern, 590.962 (-4,9 Prozent) davon im zweiten Quartal.
Bei den Elektroautos, die bisher für das gute Wachstum bei BMW sorgten, ging es 7,4 Prozent nach unten, aber fairerweise muss man sagen, dass BMW gerade das komplette Portfolio auf die Neue Klasse umstellt. Nicht gut, aber für ein Fazit ist es noch zu früh, denn BMW gibt an, dass man mit iX3 und i3 bisher zufrieden ist.
Das Problem ist, wie bei allen anderen Marken, China. BMW konnte in Europa und sogar in den USA wachsen, in Deutschland ging es sogar zweistellig nach oben, aber China ist um über 20 Prozent nach unten gerauscht. Der US-Markt ist mit 244.044 Einheiten nur noch ganz knapp hinter China mit 261.773 Einheiten bei BMW.
China ist allerdings ein deutlich größerer Markt.
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