Apple: Das iPad Pro wird vorerst kein großes Upgrade bekommen

Apple wird dem iPad Pro „in den nächsten Jahren kein großes Update“ spendieren, wie man direkt aus China hört. Die Kosten für das OLED-Panel sind weiterhin sehr hoch und lassen nicht viel Spielraum, um die Kosten noch weiter zu erhöhen.
Nach dem Apple iPad Pro M4, welches das überarbeitete Design und Display vor etwa zwei Jahren einführte, gab es letztes Jahr nur ein sehr kleines Upgrade mit einem M5 und in diesem Jahr wird es hier vermutlich auch nur den M6 geben.
Die Basis ist aber gut genug und reicht wieder für viele Jahre, ab jetzt wird Apple sich, wie man es beim iPad Pro vorher übrigens auch schon tat, zurückhalten und maximal einen neuen Chip der M-Reihe verbauen und 2-3 Kleinigkeiten anpassen.
iPad Pro: Software bleibt Schwachstelle
Ich bin nach zwei Jahren durchaus zufrieden damit, aber die Nachfrage ist nicht so gut und ich kann das auch verstehen. Wenn man nicht unbedingt das Display will, dann würde ich auf keinen Fall ein iPad Pro kaufen. Sowas „gönnt“ man sich, denn es bietet technisch keinen Mehrwert, ein iPad Air reicht hier vollkommen aus.
Doch am Ende ist die Hardware seit Jahren ausgereizt und das Problem bleibt, auch wenn Apple es in letztes Zeit ordentlich optimiert hat, iPadOS. Solange das Pro-Modell nicht deutlich mehr bei der Software bietet, muss man sich bei der Hardware nicht viel Mühe geben, ein kleines Chip-Upgrade reicht da locker aus.
Ein bisschen schade ist es aber schon, denn es gäbe durchaus Luft nach oben beim iPad Pro. Aber ich kann verstehen, dass dieses iPad keine Priorität besitzt.
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