Apple verschiebt „große Mac-Upgrades“ intern

Die aktuelle RAM- und Speicherkrise könnte laut Mark Gurman dafür sorgen, dass Apple seine Macs neu einplant und einige Modelle nach hinten verschiebt. Dazu gehört auch der Mac Studio, der wohl für Mitte des Jahres (WWDC?) geplant war, jetzt aber nicht vor Oktober kommt. Was so langsam die Chip-Frage aufwirft.
Aktuell nutzt Apple hier einen Mix aus M3 und M4, der M5 wäre langsam überfällig, im Herbst oder Winter blicken wir dann aber auch schon auf den M6. Vielleicht also auch eine gute Nachricht, falls Apple direkt den M6 nutzt und man nicht kurz vorher die alte Generation kaufen muss. Aber es trifft noch einen neuen Mac.
Das MacBook Pro mit OLED und Touchscreen, welches schon für Ende 2026 bis Anfang 2027 im Raum stand, kommt sehr wahrscheinlich nicht mehr in diesem Jahr auf den Markt. Unklar ist, ob es Apple noch 2026 zeigen wird, aber womöglich ist dieses Highlight ein Produkt für 2027. Pläne können sich aber jederzeit ändern.
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