Cupra: Der Erfolg mit Elektroautos bringt eine Herausforderung mit
Die „günstigen“ Elektroautos der VW-Marken kommen gut an und neben zwei VW-Modellen und einem kompakten SUV von Skoda ist auch Cupra zum Start mit dem Raval dabei. Und die Nachfrage sei groß, so Sven Schuwirth laut Automotive News.
Schon jetzt wurden über 50.000 Einheiten des kompakten Stromers bestellt, man rechnet 2027 mit über 100.000 Einheiten. Der Raval wird damit zum beliebtesten Elektroauto der Marke. Wobei es auch das günstigste Elektroauto der Marke ist.
Die vollelektrischen Modelle dominieren übrigens bei Cupra und machen bei uns in Deutschland bereits über 70 Prozent aus, so Markus Haupt (CEO) laut Quelle.
Bei den Verbrennern dominiert der Formentor als allgemein beliebtes Modell im VW-Konzern, was die Frage aufwirft, ob Modelle wie ein Leon wegfallen könnten. Man mistet bei Volkswagen gerade aus, wundern würde mich dieser Schritt nicht.
Doch für Cupra ist die Positionierung als elektrische Marke eine Herausforderung, wie der Chef betont, denn die Gewinnmarge ist geringer als bei Verbrennern. Daher sucht man immer wieder neue Möglichkeiten, wie mit der teuren ABT-Version.
So ein Schritt wäre bei Seat selbst nicht umsetzbar, daher hat die Marke bis heute kein eigenes Elektroauto und steuert auf ihr Ende zu. Cupra ist die Zukunft von Seat und Cupra und der Fokus der „Challenger Brand“ liegt ganz klar auf Elektroautos.
mobiFlip bei Google bevorzugen – unsere Beiträge öfter sehen Quelle wählen ↗
-->



21.10.26 · Dienste
21.10.26 · Mobilität
21.10.26 · Mobilität
21.10.26 · Mobilität
21.10.26 · Mobilität
21.10.26 · Gaming
21.10.26 · Gaming
16.10.26 · Mobilität · Update
21.10.26 · Mobilität
20.10.26 · Mobilität