Cupra und Volkswagen leiten „eine neue Ära“ für Elektroautos ein

Der Volkswagen Konzern bringt in diesem Jahr einen ganzen Schwung an neuen und kompakten (und günstigeren) Elektroautos auf den Markt, die alle in einem Werk von Cupra und Seat in Spanien vom Band rollen. Den Anfang machen der Cupra Raval und VW ID Polo, deren Produktion diese Woche angelaufen ist.

Zur Feier waren Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez, Oliver Blume, Chef des Konzerns, Thomas Schäfer, Chef von Volkswagen, und Markus Haupt, Chef von Cupra und Seat, vor Ort in Martorell. Der Standort soll durch diesen Schritt zum „Zentrum der Automobilindustrie“ werden und spielt eine wichtige Rolle in Zukunft.

Es sei „mehr als nur der Startschuss für die Produktion von zwei Fahrzeugen“, so Markus Haupt, es „ist ein Meilenstein“. Nach diesen beiden Elektroautos folgen der Skoda Epiq und VW ID Cross. In den 2030ern könnte dann noch ein weiteres Auto von Skoda folgen und womöglich plant sogar Audi einen kompakten Stromer.

Langfristig wird übrigens auch die Entwicklung der Plattform, auf der diese Modelle basieren, nach Spanien wandern. Seat bleibt zwar ohne Elektroauto, da sieht es nicht gut mit Blick auf die Zukunft aus, aber Cupra rückt immer mehr in den Fokus und bekommt von der VW-Chefebene immer mehr Aufmerksamkeit geschenkt.

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