KinoGrid bündelt kostenlos verfügbare Filme und Serien aus Mediatheken und verifizierten Quellen in einer gemeinsamen Suche.
Die Plattform betreibt keine eigenen Streams. Nutzer suchen nach Titeln und wechseln anschließend direkt zum jeweiligen Anbieter. Berücksichtigt werden laut Betreiber nur Angebote ohne Kauf- oder Leihgebühr.
KinoGrid prüft kostenlose Streaming-Angebote alle zwei Stunden
KinoGrid trennt Filmdaten und Verfügbarkeit. Angaben zu Titel, Jahr, Laufzeit, Besetzung und Poster stammen aus der Filmdatenbank TMDB. Ob ein Film tatsächlich kostenlos abrufbar ist, prüft der Dienst nach eigenen Angaben direkt bei den jeweiligen Anbietern.
Die wichtigsten Punkte im Überblick:
- Die Verfügbarkeit wird alle zwei Stunden kontrolliert.
- Nach drei erfolglosen Prüfungen verschwindet ein Angebot.
- Werbung und notwendige Konten werden am Titel ausgewiesen.
- Eigene oder nicht lizenzierte Streams gibt es laut Betreiber nicht.
- KinoGrid richtet sich an Nutzer in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Auch zeitlich begrenzte Testabos gelten nicht als kostenlos. Sie werden getrennt aufgeführt. Für die normale Suche ist zudem kein Konto nötig. Merkliste und Verfügbarkeits-Alarme bleiben freiwillige Zusatzfunktionen.
Ich finde den Ansatz sinnvoll, weil KinoGrid eine konkrete Lücke zwischen klassischen Streaming-Suchmaschinen und den einzelnen Mediatheken schließt. Besonders die regelmäßige Prüfung macht die Übersicht interessant, wenn man gezielt nach legalen Gratis-Inhalten sucht.
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