Mark Zuckerberg: Der Facebook-Gründer hat einen neuen Liebling

Eins muss man Mark Zuckerberg lassen, er hatte in den letzten Jahren oft gute Riecher für neue Trends. Zwar nicht selbst, man musste viele Plattformen kaufen, aber wenn sich ein Trend entwickelt, dann schaut Meta, dass man mit dabei ist.

Meta setzt alles auf KI-Agenten

Nach sozialen Netzwerken oder dem Metaverse, für das man sich sogar unbenannt hat, ist es jetzt die künstliche Intelligence. Mark Zuckerberg glaubt, dass wir bald KI-Agenten haben, die 24/7 da sind und unsere persönlichen Aufgaben erledigen.

Hier möchte Meta ganz vorne mitmischen und es wird „bald“ eine große und wichtige Ankündigung rund um KI geben. Meta gibt sehr viel Geld für KI aus und schnappt sich viel Personal, das muss sich natürlich irgendwann auch rechnen.

Doch Meta hat den Vorteil, dass das Kerngeschäft mit Werbung nicht so viel Geld kostet, die Plattformen und Nutzer sind da, man muss einfach nur Werbeplätze verkaufen. Mark Zuckerberg kann sich also erlauben, dass man bei neuen Trends mit viel Geld einsteigt, es versucht und zur Not wie mit dem Metaverse scheitert.

Wobei der Trend mit KI-Agenten und smarten Begleitern wie Brillen kein Metaverse 2.0 ist, da hatte er meiner Meinung nach sehr früh den einen guten Riecher.

Meta arbeitet schon an einer großen Roadmap für die KI-Zukunft und man wird in diesem Jahr den „Grundstein“ für diese „neue Welle“ legen. Leicht wird das aber nicht, denn Meta fehlt bis heute eine entscheidende Plattform, das Smartphone.


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  1. Hazz 🔅

    Hier wird von gute. Riechern und Entscheidungen gesprochen. Das Metaverse ist doch ein gigantisches Verlustgeschäft gewesen und meiner Meinung nach gefloppt. Das kann man auch schnell recherchieren. Die Meta Brille war auch kein Erfolg und Facebook ist auch eher im Abschwung. Einzig vielleicht WhatsApp und Instagram waren Erfolge. Wobei es bei WhatsApp auch sehr lange gedauert hat, bis man es monetarisieren konnte. Insgesamt würde ich also eher sagen, dass man eher eine schlechten Riecher in den letzten Jahren hatte. Die Idee mit den Chat Agenten halte ich jedoch für erfolgversprechend, wenn man sie aktiv verkauft und nicht nur in seine eigene Infrastruktur einbringt.

    1. Es kann nicht alles aufgehen und ich sage ja auch, dass das Metaverse gescheitert ist. Aber am Ende ist daraus eine Basis für die Zukunft mit Brillen entstanden, bei denen Meta jetzt sehr schnell war, da hat man also auch nicht schlecht reagiert.

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