Ein virtueller Raum, in dem sich Menschen im digitalen Zeitalter treffen, das war für Mark Zuckerberg viele Jahre die große Zukunft der Branche. Es war davon so sehr überzeugt, dass er damals Facebook in Meta umbenannte. Aber es kam anders.
Ende letzten Jahres haben wir bereits erfahren, dass Meta die Investitionen in der Sparte massiv zurückfährt und laut New York Times sehen wir diese Woche die Folgen dieser Sparmaßnahmen, denn Meta wirft 10 Prozent der Mitarbeiter raus.
Meta setzt jetzt voll auf KI-Brillen
Der Fokus soll sehr stark auf dem Metaverse liegen, denn Meta konzentriert sich ab sofort voll auf KI und die passenden Brillen dafür. VR ist nicht tot, aber der Bereich hat nicht mehr die Priorität. Weitere Streichungen wären in diesem Jahr möglich.
Ein Trend, den wir nicht nur bei Meta beobachten können, denn VR ist und bleibt eine Nische, selbst in Bereichen wie Gaming, wo Sony das VR-Headset selbst kaum supportet hat. Und auch die Apple Vision Pro ist gescheitert und kam nicht gut an.
Wir haben in den letzten Monaten einen neuen Fokus auf smarte Brillen gesehen und das wird 2026 „das nächste große Ding“ sein. Meta ist hier aktuell ganz vorne mit dabei und wird jetzt alles versuchen, um in diesem Bereich erfolgreich zu sein.
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