MG baut sein Angebot an Elektroautos aus und während der MG4 schon einige Kunden von einem Modell aus dem VW-Konzern weglockte (uns übrigens auch) und der MG S5 auch immer beliebter wird, so könnte vor allem der kommende MG S6 die ein oder andere Schweißperle bei Skoda und Co. auf die Stirn zaubern.
MG S6 mit voller Hütte für unter 50.000 Euro
Eckdaten? Der 77 kWh große NMC-Akku kommt 485 oder 530 km weit, je nach Version, da gibt es wahlweise 180 kW (244 PS) oder 266 kW (361 PS, Allrad). Nur am Schnelllader muss sich der MG S6 verstecken, denn 144 kW und eine Zeit von 38 Minuten für einen Ladestand von 10 auf 80 Prozent sind 2026 sehr schlecht.
Doch damit wirbt man nicht groß und stellt lieber den Preis in den Fokus, denn für 49.990 Euro (53.990 Euro mit Allrad) gibt es hier quasi volle Hütte. Wärmepumpe, Head-up-Display, kabelloses Android Auto oder Apple CarPlay, laut ersten Fahrten von Medien eine sehr gute Verarbeitung und Fahrdynamik, es ist fast alles dabei.
Momentan gibt es aber eben auch nur die Luxury-Version, vielleicht folgt später noch eine günstigere Version. Optisch entwickelt sich MG Motor so langsam auch weiter, wie ich finde, die zu SAIC (China) gehörende Marke wird mit jedem neuen Modell für Europa „gefälliger“. Spannend wird es aber erst, denn der S6 startet.
Der Listenpreis ist bei MG oft gar nicht so extrem attraktiv und es klingt zwar nicht schlecht, was man hier für unter 50.000 Euro bekommt, aber wirklich spannend wird es bei MG beim Leasing. Da gibt es oft richtig gute Angebote und falls man den S6 ebenfalls pushen möchte, dann könnte das ein attraktives Modell werden.
Die Kategorie der mittelgroßen SUVs wie Tesla Model Y, VW ID.4, Skoda Enyaq und wie sie alle heißen ist jedenfalls sehr beliebt und leider will uns MG kein Upgrade für den MG4 im Leasing geben, sonst könnte das, wenn man wieder attraktiv startet, eine Option sein. Weitere Details zum MG S6 gibt es auf der deutschen Webseite.
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