Microsoft will „humanistische Superintelligenz“ entwickeln

Microsoft nutzt für die eigene KI in erster Linie die Basis von OpenAI, der Copilot entspricht also ChatGPT. Auf diese Basis wird man noch viele Jahre zugreifen, der Deal geht bis mindestens 2032. Aber Microsoft möchte unabhängiger werden.

Im Gespräch mit der Financial Times hat Mustafa Suleyman von Microsoft betont, dass Microsoft eigene KI-Modelle entwickelt und noch in diesem Jahr damit starten wird. Außerdem sieht man weiterhin eine sehr große Zukunft in den KI-Agenten.

Es gibt immer mehr Zweifel, ob diese KI-Bubble in absehbarer Zeit platzt und das ganze Geld verloren ist. Da ist der Chef der KI-Sparte von Microsoft allerdings nicht ganz so kritisch, denn langfristig werden sich die KI-Investitionen durchaus lohnen.

KI wird viele Arbeitsplätze ersetzen

Vor allem „simple Büroarbeit“ wird in den nächsten Jahren komplett von KI ersetzt, davon ist man bei Microsoft überzeugt, und damit lässt sich viel Geld verdienen. Ein KI-Agent sei in allen Bereichen besser als „ein Anwalt, Buchhalter oder Manager“.

Microsoft möchte in diesem Bereich führend sein und dafür muss man eine eigene KI haben, die führend ist, man kann sich nicht nur auf OpenAI verlassen. Das Ziel ist eine „humanistische Superintelligenz“, so Microsoft, die der Menschheit dienen soll.

Wir müssen das neu überdenken und davon ausgehen, dass wir ein solches System nur dann in die Welt setzen sollten, wenn wir sicher sind, dass wir es kontrollieren können und es uns untergeordnet ist. Diese Werkzeuge sind, wie jede andere Technologie der Vergangenheit auch, dazu gedacht, das Wohlergehen der Menschen zu verbessern und der Menschheit zu dienen, nicht sie zu übertreffen.

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