Neuer Schock für die Autobranche: Donald Trump droht mit Zöllen

Als hätte die Automobilbranche noch nicht genug zu kämpfen und als wären die Zölle für den Export im US-Markt nicht schon hoch genug, da folgte auch schon die nächste Nachricht aus Washington, denn ab dem 1. Februar geht es wohl weiter.
Länder, die sich solidarisch mit Grönland zeigen und nicht hinter dem wahnsinnigen Plan stehen, dass sich die USA dieses Land mal eben so nehmen, müssen schon ab Februar mit 25 Prozent bei Exporten rechnen. In der Hochphase des Handelsstreits waren es auch schon 27 Prozent, aber man einigte sich am Ende auf 15 Prozent.
Es dürfte, wie immer bei Donald Trump, zunächst eine leere Drohung sein, die dann seine Ausgangslage für Verhandlungen ist. Doch es wäre denkbar, dass er die Lage eskalieren lässt und selbst wenn es am Ende keine 25 Prozent werden, so wäre eine Steigerung denkbar. Für viele Marken ohne eine US-Produktion wäre das fatal.
Der VDA (Verbands der Automobilindustrie) rechnet bereits mit „enormen Kosten“ und entscheidend ist jetzt, wie die EU darauf reagiert. Hier deuten sich also ein paar „spannende“ Tage an, bei der man hoffentlich eine gute Lösung finden wird.
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Jetzt ist einfach und endgültig vollkommen klar: Friendship ended with USA. Now EU is my best friend.
Kein Rumgeeierei mehr.
Naja, Trump hat 10% ab dem 01.02. und 25% ab dem 01.06. angekündigt und zusätzlich zu den jetzigen 15%.