Outbank bringt lang erwartete Sync-Funktion auf die Zielgerade

Die Finanz-App Outbank bereitet eine neue Synchronisierungsfunktion vor, die erstmals einen plattformübergreifenden Datenaustausch zwischen iOS, macOS und Android ermöglichen soll.
Das Unternehmen Outbank hat angekündigt, dass sich eine neue Sync-Funktion in der finalen Entwicklungsphase befindet. Nach Angaben des Anbieters soll die Funktion eine geräteübergreifende Datensynchronisierung zwischen den Betriebssystemen iOS, macOS und Android erlauben. Ziel sei es, Finanzdaten konsistent über mehrere Geräte hinweg verfügbar zu machen.
Bevor die Funktion offiziell veröffentlicht wird, plant Outbank eine Testphase mit ausgewählten Nutzern. Laut Unternehmensangaben soll durch diesen Beta-Test überprüft werden, ob die Synchronisierung im Alltag stabil und fehlerfrei funktioniert. Das Feedback der Tester soll anschließend in weitere Optimierungen einfließen.
Beta-Test der neuen Outbank-Sync-Funktion
Interessierte Nutzer können sich direkt über die App als Tester anmelden. Die Registrierung erfolgt über den Menüpunkt Hilfe und den Eintrag Support anschreiben in den Einstellungen der Anwendung.
Nach Angaben von Outbank richtet sich der Test an Nutzer, die mehrere Geräte verwenden und bereit sind, ihre Erfahrungen zurückzumelden.
Wesentliche Punkte zur Testphase:
- Plattformübergreifende Synchronisierung zwischen iOS, macOS und Android
- Teilnahme vor dem offiziellen Release der Funktion
- Anmeldung direkt in der App über den Support-Bereich
Ich halte den Ansatz für sinnvoll, die neue Funktion vor der Freigabe breit zu testen, da eine zuverlässige Synchronisierung für viele Nutzer ein zentrales Nutzungskriterium ist und Fehler hier besonders auffallen würden.
Outbank kann man ab 3,99 € pro Monat buchen.
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