revolt Powerbank 12.000 mAh Notstromversorgung von Pearl getestet

Wenn es um den Akku unserer wertvollen Gadgets geht, scheint die Technik der Hersteller immer noch am Ende des erreichbaren zu stehen. Moderne Smartphones überleben beinahe nur einen Tag mit einer Akkuladung und ist man mal ein paar Tage unterwegs, so bleibt einem nichts anderes übrig, als zig Ladekabel und Netzteile mit sich rumzuschleppen.

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Mobile Notstrom-Helfer, wie der PowerJunkie oder Cases mit integriertem Zusatz-Akku werden zum Standard im Reisegepäck. Mein bisheriger Begleiter hatte eine Leistung von ca. 5000 mAh und konnte damit ca. 1,5-mal das Nexus 4 aufladen. Ich bin kein Elektriker und kann nicht erklären warum, aber leider bedeutet ein Zusatz-Akku mit 3.000 mAh nicht, dass er einen Akku mit 1.500 mAh genau 2-mal aufladen kann. Irgendwo geht da noch Energie „verloren“.

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Mit 39,99 EUR ist die revolt Powerbank mit 12.000 mAh von Pearl preislich ein Top Angebot und hat es in meinem Test direkt nach der ersten Aufladung geschafft, mein HTC ONE mit einem 2.300 mAh Akku drei mal komplett zu laden. Das finde ich einen durchaus guten Wert und ein langes Wochenende wäre damit wirklich locker zu schaffen.

Im Lieferumfang

  • 12.000 mAh Powerbank
  • 3 Adapter Stecker auf Mini-USB, Micro-USB und iOS-Dock-Connector
  • USB-Kabel mit Gegenstück für die Adapter
  • Kurzanleitung

Größenvergleich zum Power-Junkie:
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Die wichtigsten technischen Details

  • 2 Geräte gleichzeitig aufladbar
  • 12.000 mAh (3,7 V)
  • 1 USB mit 1 A Ladestrom
  • 1 USB mit 2,1 A Ladestrom
  • LED-Bereitschaftsanzeige in 4 Stufen
  • Maße: 135 x 70 x 22 mm
  • Gewicht: 328g

Nachdem moderne Smartphones immer größere Akkus verpasst bekommen, ist es nicht verwunderlich, dass die gespeicherte Energie in diesen mobilen Steckdosen erhöht werden muss. Hält man die 12.000 mAh Powerbank mal in der Hand, merkt man gleich, dass das Gewicht mit 328g schon eine Hausnummer ist. Allerdings ist dies bei der gespeicherten Energie durchaus gerechtfertigt. Mein oben abgebildetes bisher genutztes Notstrom-Kit (Power Junkie) wog zwar nur die Hälfte, hatte aber auch längst nicht solche Energie-Reserven aufzuweisen.

Die Powerbank benötigt für einen vollständigen Ladevorgang der 12.000 mAh mit dem Netzteil (vom Nexus 7 mit 2A) ca. 9 Stunden. Die beiden USB-Ausgänge der Powerbank lassen es sogar zu, anschließend zwei Geräte gleichzeitig zu laden. Mit dem 2.1A – Anschluss dürften auch moderne Devices wie das iPhone 5 oder das neue iPad keine Probleme haben. Der einzige Kritik-Punkt wäre in meinen Augen das Gewicht. Allerdings dürfte man hier technisch kaum dran schrauben können, sofern nicht 4000 mAh und ein einmaliger Ladezyklus genügen. Für aktuell 39,- EUR ist die Powerbank also für jeden Energie-Junkie zu empfehlen.

revolt Powerbank im Pearl-Onlineshop

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