Samsung hat heute die Galaxy S26-Reihe für 2026 vorgestellt, die, anders als am Anfang geplant, doch wie in den letzten Jahren aussieht. Es gibt ein Samsung Galaxy S26, ein Samsung Galaxy S26+ und ein Samsung Galaxy S26 Ultra.
Weder Pro noch Edge sind mit dabei, man geht bei Samsung also kein Risiko ein. Und das trifft auch auf die Hardware zu, bei der Samsung größtenteils die alte und bekannte Hardware der Galaxy S25-Reihe nutzt – abgesehen vom neuen Chip.
Im Ultra-Modell gibt es den Snapdragon 8 Elite Gen 5 for Galaxy (was für ein eingängiger Name) und im normalen S26 und Plus-Modell hat man den Exynos 2600 verbaut. Alle Modelle gegen bei 256 GB Speicher und 12 GB RAM los, aber nur das Flaggschiff kann auch mit 16 GB RAM und 1 TB Speicher gekauft werden.
Etwas schneller, etwas effizienter, etwas kühler, dank neuer Vapor Chambor, etwas bessere Kamera dank Software und vor allem ganz viel Galaxy AI. Dinge wie Now Nudge sollen euch kontextbezogene Vorschläge liefern, das Now Brief ist noch proaktiver und mit One UI 8.5 startet dann auch direkt die neue Version von Bixby.
Ein Highlight ist das Privacy Display, welches Pixel so anpasst, dass Personen im Umfeld eure Inhalte nicht erkennen können. Der Nachteil ist nur, dass es dieses Highlight nur im Samsung Galaxy S26 Ultra gibt, was mich wirklich gewundert hat.
Die Vorbestellungen für die neuen S26-Smartphones starten noch heute direkt bei Samsung im hauseigenen Shop und bei ausgewählten Partnern. Marktstart ist dann am 11. März. Das Samsung Galaxy S26 startet bei 999 Euro, das Galaxy S26+ bei 1.249 Euro und das Galaxy S26 Ultra bei 1.449 Euro (mehr Speicher kostet mehr).
Wer bis zum 10. März vorbestellt, der bekommt „ein Speicher-Upgrade im Wert von 200 Euro“, so Samsung, außerdem kann man sein Altgerät für bis zu 825 Euro in Zahlung geben und Samsung Members erhalten zusätzlich noch 10 Prozent Rabatt.
Eine Übersicht aller Spezifikationen gibt es in dieser PDF-Datei.
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