Elektrifizierung: Volkswagen investiert in SEAT und Cupra

Cupra El Born Header

Mit der Ankündigung des Cupra el-Born wollte SEAT gestern ein Zeichen setzen. Während sich Volkswagen auf den normalen VW ID.3 konzentriert und wohl keine GTX-Version davon plant, darf SEAT eine Cupra-Version veröffentlichen.

Die Marken SEAT und Cupra spielen für die Volkswagen AG eine wichtige Rolle und sprechen vor allem Neukunden an. Das Wachstum von Cupra übertrifft laut SEAT die Erwartungen und daher werden bis 2025 zusätzlich über 5 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung neuer Modelle und Werke fließen.

SEAT will Produktion in Spanien stärken

SEAT möchte damit auch den Standort in Spanien stärken, denn der el-Born wird (beide Versionen) im Werk von Volkswagen in Zwickau produziert. Ab 2025 will SEAT die Modelle aber in Martorell bauen lassen. Man sieht die Transformation der Autobranche also Chance, um mit SEAT und Cupra zu wachsen.

Cupra El Born Front

Doch nicht nur bei der Hardware investiert man in SEAT, das SEAT:CODE-Team soll ebenfalls erweitert werden und neue Konzepte „für den gesamten Volkswagen Konzern entwickeln“. SEAT sucht derzeit 150 neue Software-Ingenieure.

Volkswagen setzt zwar voll auf SEAT als wichtige Marke für die Zukunft, hat aber die Zügel für die kleine MEB-Plattform (für Modelle wie einen ID.2) in diesem Jahr doch selbst in die Hand genommen. Vor gut einem Jahr gab man noch bekannt, dass SEAT die Plattform entwickeln und mehr Verantwortung bekommen soll.

VW ID.3: Volkswagen startet Bestellungen noch im Juli

Vw Volkswagen Id 3 Header

Der VW ID.3 in der 1st Edition kann seit Juni bereits bestellt werden und erste Kunden werden ihr Modell auf Wunsch im September bekommen. Wer kein Beta-Tester sein möchte, der bekommt den VW ID.3 1st dann etwas später. Doch wie…9. Juli 2020 JETZT LESEN →


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