Es wird richtig teuer: Jaguar plant Neunanfang mit Elektromobilität

Jaguar Vision Gran Turismo Sv Header

Der Jaguar i-Pace ist das aktuelle Spitzenmodell in der Flotte – jedenfalls mit Blick auf den Preis. Es geht bei ca. 76.000 Euro los. Nur eine Ausnahme? Nein, nur der Anfang. Laut Autocar will Jaguar ab 2025 in eine komplett neue Luxus-Kategorie.

Jaguar greift ab 2025 ganz oben an

Es sind drei „umwerfende“ Elektroautos ab 2025 geplant, darunter zwei SUVs und ein Sportwagen. Jaguar möchte ab 2025 rein elektrisch unterwegs sein und dafür entwickelt man derzeit eine neue und eigene Elektro-Plattform namens Panthera.

Wir haben schon vor einem Jahr gehört, dass es einen radikalen Neuanfang geben wird, der beginnt dann bei über 100.000 Euro. Das ist aber nur der Einstieg für den ersten Elektro-SUV, die beste Version könnte dann bis zu 140.000 Euro kosten.

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Jaguar i-Pace

Das wird übriges der Einstiegspreis für den zweiten Elektro-SUV sein, hier hofft man sogar, dass es Kunden geben wird, die weit über 200.000 Euro für einen neuen Jaguar ausgeben. Und das dritte Modell? Noch teurer? Das ist bisher noch unklar.

Es wird aber ein Sportwagen, der sich an einem Konzept namens Jaguar Vision Gran Turismo SV orientiert. Das wird ein richtiger Sportwagen, der in 1,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigt. Also ja, dieser dürfte dann noch teurer werden.

Schaut man aktuell bei Jaguar vorbei, dann kann man auch mal für um die 50.000 Euro zuschlagen. Langfristig will sich Jaguar aber eher mit Bentley, als mit BMW messen. Man ist nicht die einzige Marke, die den Fokus mit der Elektromobilität komplett auf Luxus legt. Doch wenn das viele machen, dann wird die Luft dünn.

Ich verstehe die Entwicklung von einigen Marken, denn Neueinsteiger wildern im Raum von Jaguar, Mercedes und Co. und können bei der Elektromobilität teilweise besser abliefern. Daher versucht man sich davon abzuheben und den Vergleich zu meiden. Mehr Luxus, weniger Technik. Das ist allerdings eine riskante Strategie.

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