Nintendo Switch: Weniger Einheiten, aber weiterhin hohe Nachfrage

Nintendo Switch Pro Controller Header

Nintendo hat mit der Switch viele Dinge richtig gemacht und konnte den Flop der Wii U schnell vergessen. Mittlerweile ist sie die erfolgreichste Konsole von Nintendo und hat sogar die Wii abgelöst. Und die Pandemie war da nicht ganz unschuldig.

2020 hat Nintendo ein unglaubliches Wachstum erlebt und konnte fast 30 Millionen Einheiten im fiskalischen Jahr verkaufen. Das konnte man 2021 nicht halten, aber es dürften dennoch um die 23 Millionen Einheiten werden – bald gibt es die Zahlen.

Mittlerweile befinden wir uns im neuen fiskalischen Jahr (2022, startete am 1. April) und da geht Nintendo laut Nikkei von ca. 20 Millionen Switch-Einheiten aus. Das ist ein Einbruch von ca. 10 Prozent, aber eben weiterhin eine sehr hohe Nachfrage.

Nintendo Switch: Kommt eine neue Version?

Ich bin sehr gespannt, wie Nintendo diese Prognose verkaufen wird. Laut Nikkei gibt man der Chipkrise die Schuld, man könnte teilweise mehr Einheiten verkaufen, aber hat nicht ausreichend Einheiten. Das überzeugt mich nicht mehr ganz, denn die Switch OLED ist normal verfügbar und wurde sogar etwas im Preis gesenkt.

Nintendo Switch 2021 Oled Joy Con

Für mich sind 20 Millionen Einheiten übrigens eine sehr hohe Prognose, denn 2020 und 2021 müssen wir aus der Rechnung streichen. Die Pandemie war für eine sehr lange Zeit ein Katalysator, doch man merkt, dass das auch wieder etwas nachlässt.

Ich bin also eher gespannt, wie man die Nachfrage konstant halten möchte. Und da kommt womöglich neue Hardware ins Spiel. Es steht eine Nintendo Switch mit 4K im Raum, wobei ich mittlerweile eher davon ausgehe, dass diese 2023 kommt.

Eine neue Version der Switch kommt in der Regel mit einem guten Launch-Titel und da würde es sich doch anbieten, wenn man für Q1 2023 das neue Zelda einplant.

Was man aber auf jeden Fall sagen kann: Nintendo hat mit der Switch ins Schwarze getroffen und die hohe Nachfrage ist meiner Meinung nach verdient. Ich glaube aber auch, dass man so langsam nachlegen muss, wenn die Nachfrage auch 2023 und 2024 so hoch bleiben soll. Denn die Hardware ist mittlerweile doch veraltet.

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