Telekom setzt auf digitales eID-Verfahren für Prepaid-Tarife

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Nicht nur Vodafone, Telefónica oder Congstar setzen mittlerweile auf das eID-Verfahren, sondern auch die Telekom ist nun mit dabei.

Zur Umsetzung des § 111 des Telekommunikationsgesetzes (TKG) bei der Prepaid-Legitimation setzt die Telekom Deutschland GmbH ab sofort auf das Auslesen des Chips vom Personalausweis und elektronischem Aufenthaltstitel (eAT). Die auf dem Chip vorhandenen Daten können so unter Einsatz einer App in die Vertriebsoberfläche übernommen werden.

Dafür werden die Daten nach einem Lichtbildabgleich durch einen Vertriebspunkt-Mitarbeiter und dem Einverständnis der Kunden mittels der für die Legitimationsprüfung entwickelte „Smart ID Check“-App der Telekom aus dem Chip ausgelesen und direkt in die Vertriebsoberfläche übertragen.

Um die Chipdaten auslesen zu können, setzt die Telekom Deutschland dabei auf Technologie des IT-Sicherheitssoftware-Anbieters Governikus GmbH & Co. KG. Dabei nutzt die neue „Smart ID Check“-App die AusweisApp2 des Bundes, die von Governikus im Auftrag des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) entwickelt und gepflegt wird.

Eine Besonderheit der „Smart ID Check“-App ist die Nutzung des „Smart Credential Framework“. Damit besteht die Möglichkeit, die App zukünftig einfach an weitere Einsatzszenarien anzupassen. Serverseitig greift die Telekom Deutschland auf den eID-Service von Governikus zu, der auf Governikus Autent basiert.

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