Smart kämpft ein bisschen mit der neuen Strategie und daher will man nicht nur neue Modelle verkaufen, sondern wieder etwas zurück zum Ursprung. Den Anfang macht der neue Smart #2, den man erst letztes Jahr für Ende 2026 bestätigte.

Für die Weltpremiere peilt die Marke den Herbst an, vermutlich in Paris, aber es soll auf der Auto Show Peking 2026 im April eine erste Preview für das Design geben. Warum China? Weil der Smart #2 dort vermutlich etwas früher zu Kunden kommt.

Wenn der Plan aufgeht, dann wird der Smart #2 noch in diesem Jahr bei ersten Kunden landen, in Europa geht es aber definitiv erst 2027 los. Technische Details hat Smart bisher noch nicht verraten, man sollte hier aber nicht zu viel erwarten.

Während die anderen Modelle von Smart den Fokus auf Platz, Größe und Leistung legen, teilweise mit Premiumanspruch, so wird das ein kompakter und preiswerter Flitzer für die Stadt. Ich bin aber dennoch gespannt, was der Smart #2 bieten wird.


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  1. Tom 🪴

    Alter Wein in neuen Schläuchen.

  2. Stefan K. 🔅

    Spannend wird bei der Größe die Akku-Kapazität und damit in gewisser Weise auch die Reichweite. Ja, ein Stadt-Flitzer braucht keine 600+ km Reichweite für Überlandfahrten, aber deutlich mehr als 200 km würde ich mir schon wünschen, um nicht jeden Tag wie bekloppt laden zu müssen.

    Wie sagt ein Vorstandsmitglied meines Arbeitgebers ganz gerne: Es bleibt spannend. 😄

    1. P45 💎

      Wer bitte fährt in der Stadt so viele Kilometer? Unser alter e-Golf schafft im Winter um die 100km und wir haben absolut kein Problem mit der Reichweite. Alle zwei bis drei Tage aufladen, wo ist das Problem?

    2. Aaron Matthiesen 🏅

      Wer jeden Tag deutlich über 200km fährt, sollte sich höchstwahrscheinlich ein anderes Auto suchen.

      1. Spiritogre 🎖

        Wie kommt ihr auf 200km am Tag?

        Das ist ja auch mein Hauptproblem und ich nehme an das von sehr vielen. Ich könnte einmal die Woche beim Einkaufen für knapp 30 Minuten laden. Das muss mich reichweitenmäßig über die gesamte Woche bringen. Und das wären bei den Meisten weit mehr als 200 km.

        1. Stefan K. 🔅

          Eben, genau das! Je größer die Reichweite, umso seltener muss in der (Arbeits)Woche aufgeladen werden. Nicht jeder hat in fußläufiger Umgebung Lademöglichkeiten, auf Arbeit schon gar nicht. Da kann eine größere Reichweite Gold wert sein, meiner Ansicht nach.

    3. Tom ☀️

      Bei so einem kleinen Auto geht nicht viel an Akku rein ;) Ich hab so einen und liebe das Ding! In unserem Einsatzfall wird damit täglich in die Arbeit gependelt (Tagesleistung zw. 30 und 50km) womit der Smarti alle rund alle 2-3 Tage geladen wird. Zur Hälfte an der eigenen Steckdose aber super gern an den Typ2 Säulen der Supermärkte, da spielt er seine „geheime“ Superkraft aus – den 22kW Onboard-Charger :) Ein gewöhnlicher Einkauf reicht für ca. 50-75% Akku. Der Platz im Auto ist gefühlt riesig, er hat deutlich mehr Kofferraumvolumen als man meinen würde und er war deutlich billiger als ein VW eUp, trotz Vollausstattung von Voll-LED über Glasdach, Sitzheizung, Lenkradheizung usw und so fort. Er hat halt eine Reichweite von gut über 100km im Sommer und ca. 85km im Winter – somit absolut nicht Langstreckentauglich – aber dazu kauft man dieses Auto auch nicht. Das ist wie einen dicken SUV für die Stadt… äh egal ;)

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