Die Deutsche Bank erweitert ihr mobiles Bezahlsystem durch eine Partnerschaft mit Samsung.
Kunden von Deutsche Bank, Postbank und Norisbank können ihre Mastercard Debit- und Kreditkarten ab sofort in Samsung Wallet hinterlegen. Damit lassen sich Zahlungen im Handel direkt über ein kompatibles Samsung Smartphone oder eine Smartwatch durchführen. Samsung Wallet ergänzt laut Unternehmensangaben die bereits verfügbaren Bezahloptionen über Apple Pay und Google Pay.
Die Bank reagiert damit nach eigenen Angaben auf den zunehmenden Einsatz von mobilen Zahlungsmethoden. Parallel arbeitet das Unternehmen auch an weiteren digitalen Lösungen. Für die europäische Bezahlplattform Wero ist demnach künftig ebenfalls eine Nutzung an der Ladenkasse geplant.
Mobile Bezahlung als Teil der Digitalstrategie der Deutschen Bank
Die Kooperation mit Samsung ist laut Bank Teil der Strategie, mehr Bankdienstleistungen über das Smartphone zugänglich zu machen. Gleichzeitig investiert das Institut nach eigenen Angaben weiterhin in sein Filialnetz sowie in digitale Beratungsangebote wie Videoberatung, um Kunden mehrere Zugangswege zu ihren Bankservices anzubieten.
Weitere Elemente der Kooperation:
- Integration von Mastercard Debit- und Kreditkarten in Samsung Wallet
- Begleitende Marketingkampagne zum Start der Partnerschaft
- Exklusive Samsung-Angebote für Kunden der beteiligten Banken
- Gewinnmöglichkeiten für Musik- und Sportveranstaltungen
Meiner Meinung nach zeigt die Kooperation vor allem, dass Banken ihre mobilen Bezahlmethoden weiter ausbauen müssen, da Smartphones für viele Nutzer inzwischen zum zentralen Werkzeug im Alltag geworden sind. Ich persönlich bevorzuge allerdings Google Pay oder Apple Pay.
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